Caprivi

Caprivi (15 Tage)

15 Tage Wunderwelten-Reise mit Ethiopian Airlines

Reise-Nr: 4065

Beschreibung

Ein Lineal reicht. Ziehen Sie damit eine Linie von Frankfurt 1 nach Windhoek. Kerzengerade runter und schon sind Sie da. Was den unschätzbaren Vorteil hat, dass Sie ohne Zeitverschiebung in einen packenden Kulturmix aus kolonialer und zeitgenössischer Lebensart starten können. Es wird Ihnen gefallen, dieses Windhoek 2 aus gestern und heute, mit der Christuskirche als Wahrzeichen, dem Tintenpalast, Parlamentsgärten im Zuschnitt einer Bundesgartenschau und seinem Glanzstück vergangener Zeiten, dem historischen Bahnhof. Schon diese ersten Bilder machen Lust auf mehr, und was, wenn nicht die persönliche Begegnung mit dem Gesicht Afrikas, wird Sie auf kürzestem Wege ankommen lassen. Nach einem jämmerlichen Leben in der ehemaligen Township Katutura haben die Frauen von Penduka ihr Leben in die eigenen Hände genommen und sich mit der Herstellung von kultiviertem Kunsthandwerk aus dem Teufelskreis von Unterdrückung und Armut befreit. Die Chamäleon Stiftung unterstützt sie dabei. Diesen Intensivkurs in Afrikanisch vollenden wir kulinarisch mit Springbock-Risotto, Curry and Peanut Butter Side Sauce samt Wildfruchtsahnelikör aus dem Marula-Baum als Betthupferl. Nicht schlecht für den Anfang, oder?

Ruhig sind die Nächte im Gästehaus Casa Piccolo, und gut erholt sollten Sie auch in den neuen Tag starten, denn es erwartet Sie die erste Begegnung mit der endlosen Weite Namibias. In der ältesten Wüste der Welt geht es rauf und runter. In Serpentinen durch die Auas-Berge bis Rehoboth, und wenn uns die 2.000 Meter hohe Gebirgskette den Weg versperrt, dann weiter entlang des Namib-Naukluft-Nationalparks 3 bis zum erlösenden Pool in der Desert Hills Lodge. So viel Zeit muss sein nach all dem Staub. Aber Vorsicht vor dem überwältigenden Panorama. Sie wären nicht der Erste, der beim Sonnenuntergang immer noch aufgeweicht im Wasser hängt.

Was dem Naukluft-Massiv recht, ist mir billig, sagte sich der Sand und begann, einen riesigen Berg aufzutürmen. Sossusvlei 4 heißt dieses spektakuläre und frisch als UNESCO-Welterbe gekürte Naturwunder einer 350 Meter hohen Düne. Da müssen Sie rauf, morgens früh und vor allem barfuß, wenn wärmende Sonnenstrahlen Sie begleiten und wandernde Schatten im orangefarbenen Sand von Minute zu Minute neue Bilder malen. So lebt die Namib seit 80 Millionen Jahren, nur das Dead Vlei mit seinen bizarren Akaziengerippen sagte sich vor 500 Jahren »Mir reicht’s!«, und fiel in einen künstlerisch wertvollen Dornröschenschlaf.

Wo sich zuweilen Hunderte Flamingos, Pelikane und große Schwärme von Zugvögeln tummeln, ist Walvis Bay. Links der Atlantik, rechts die Dünen, so fahren wir in das ehemalige Zentrum deutscher Kolonialzeit: Swakopmund 5, 1892 von einem Deutschen gegründet, inklusive Seebrücke, Eisenbahn, Leuchtturm und anderer Relikte. Prost, denn Bier vom Fass gibt’s auch. Eine Stärkung kann nicht schaden, denn unsere Reise führt nach einer berührenden Stippvisite im Waisenhaus Ngatuve Vatere geradewegs an den Rand des Etosha-Nationalparks 6. Ein Kontrastprogramm zwischen karger Gerölllandschaft und einem Phänomen des südlichen Afrikas: der Mopane. Bei Trockenheit ein Strauch, aber wenn’s was zu trinken gibt, ein bis zu 30 Meter hoher Baum. Apropos trinken: Unser Etosha Oberland hat einen wohlgefüllten Pool. Sie können aber auch die Bar nehmen.

Wer will, darf ausschlafen, aber wer will das schon? Packen Sie die Kamera ein, es geht ans Wasser. Jeder kleine Tümpel ist Lebensader der tierischen Vielfalt im Etosha-Nationalpark 7. Die offene Vegetation gibt den Blick frei auf Elefanten, Antilopen, Giraffen, Zebras und mit etwas Glück auch auf Löwen und Leoparden, die das Stelldichein der Tiere gern als gedeckten Tisch betrachten. Ein Tag im Etosha-Park ist fast nichts, denn wir reden von über 22.000 Quadratkilometern mit 241 Wildtier- und 340 Vogelarten. Also bleiben wir beinahe den ganzen Tag, bevor uns die Etosha-Salzpfanne eine Erfrischung vorgaukelt, die keine ist. Was aussieht wie ein galaktischer Pool, rückt weiter weg, je näher wir kommen. Fata Morgana heißt dieses Phänomen der Salzwüste. Dann lieber ein paar Nummern kleiner und echt im Otavi-Dreieck 8, denn die erste Frage, bevor wir Ihre Lodge gebucht haben, war: Habt ihr einen Pool? Sie hatten, und nicht nur den.

Die »Rote Linie« ist ein Veterinärzaun quer durch Namibia. Er trennt nicht nur den Viehtransfer vom Norden in den Süden, sondern steht auch für ein abrupt verändertes Landschaftsbild. Hohe Bäume statt dürrer Gräser. Dichter Wald statt weiter Savanne. Kleine Dörfer statt einsamer Weite. Mit einem Bein im Okavango 9, der diesen Wechsel zum blühenden Leben ermöglicht, träumt die Nunda River Lodge vor sich hin. Träumen Sie ein bisschen mit, während Ihnen Aberhundert Piepmätze ein Schlaflied trällern. Andererseits ist im Mahangu-Nationalpark bald Zeit fürs Abendmahl der Hippos und Elefanten, und bei einer optionalen Safari würden Sie vielleicht auch Hunger bekommen.

Es ist ein Gerücht, dass die Popafälle im Okavango 10 ihren Namen von der Gefahr ableiten, hier leicht auf den Allerwertesten zu fallen. Tatsache ist, dass es sich gar nicht um Wasserfälle, sondern um geräuschvoll sprudelnde Stromschnellen handelt, die man zumindest in der Trockenzeit bequem zu Fuß überqueren könnte. Auf die Faszination folgt unbändiger Jubel, wenn wir durch den Caprivi-Zipfel hindurch die Kazile Island Lodge erreichen. Der Traum einer Unterkunft unter einem Baldachin von Jackalberry- und Mangostan-Bäumen. Und so nah am Fluss, dass Sie von Ihren im Buschwerk versteckten Aussichtsterrassen in den Kwando spucken können. Falls nicht gerade ein Hippo vorbeischwimmt.

Auf der anderen Seite des Flusses bringt Ihnen die Vogelwelt im Bwabwata-Nationalpark 11 12 ein Morgenständchen, dagegen nehmen sich Bach-Kantaten wie Heiserkeit aus. Aber die Sänger sind nicht unter sich. Vier der Big Five sowie Krokodile, Hippos, Buschböcke, Streifengnus, Leierantilopen und deren Sippschaft bevölkern den weitgehend unberührten Park, wo Sie im Safari-Jeep eine Ausnahmeerscheinung sind. Und wenn wir schon von Ausnahmen reden: Wir legen ausnahmsweise noch eine Nacht in der wundervollen Kazile Island Lodge drauf, weil Sie beim »Dining under the stars« gestern bestimmt noch nicht alle Sterne gezählt haben.

Wo oft nur noch ein Rüssel aus dem Chobe ragt, ist die Badeanstalt der Elefanten. Da müssen wir hin. Das Boot wartet schon, aber zuvor müssen Sie noch das Sijwa-Projekt kennenlernen. Kulturdorf, Rangerschule und Trickkiste für nachhaltige Bewirtschaftung. Mit Baumwächter, Bienenstockprojekt zur Abwehr von Elefanten, Bestäubungen von Hand und der wundersamen Verwandlung von Abfällen in Kunsthandwerk gehen die regionalen Lodges einen beispielhaften Weg in den Naturschutz ihres Landes. Wenn dann der markerschütternde Ruf des Schreiseeadlers ertönt, wird es Zeit für unser Boot zum Chobe River Camp. Ein Kammermusiksaal der Naturgeräusche mit lauter ersten Plätzen auf Ihrer privaten Terrasse direkt am Ufer.

Der Morgen danach wird nicht ganz einfach. Es könnte nämlich sein, dass Ihre private Terrasse mit dem großartigen Blick über die Flusslandschaft des Chobe zu Ihrem Lieblingsplätzchen geworden ist, von dem es nun Abschied zu nehmen gilt. Unser Trostpflaster: eine Safari von Hotspot zu Hotspot im Chobe-Nationalpark 13. Das Opernglas können Sie stecken lassen, denn der Chobe ist die gute Stube der Großen: Elefanten, Kapbüffel, Giraffen, Pferdeantilopen, Gnus, Steppenzebras und Kudus, die mit hoher Wahrscheinlichkeit etliche andere Spielkameraden mitgebracht haben. Dann wandelt sich die Ruhe der Wildnis zu einem Ruf wie Donnerhall, der von Kilometer zu Kilometer zunimmt. Ein Weltnaturerbe lässt von sich hören, von dem manch einer sagt, es sei das beeindruckendste Schauspiel unserer Erde: die Victoriafälle, wo pro Sekunde 10.000 Kubikmeter Wasser in die Tiefe rauschen.

Rauschen Sie mit, bei einem Spaziergang durch den umgebenden Regenwald oder einem optionalen Rundflug mit schwindelerregenden Blicken ins Tor der Hölle. Nur ein bisschen schwindelfrei müssen Sie in der bezaubernden Ilala Lodge sein, denn von der Terrasse haben Sie einen grandiosen Blick auf den Victoria-Falls-Nationalpark 14, und ein bisschen hören Sie es auch donnern. Haben wir zu viel versprochen, als wir von Schokoladenseiten sprachen? Spätestens auf dem Weg zum Flughafen werden Sie wissen, dass es Trüffel-Schokolade war. Und wenn Sie zurück in Frankfurt 15 sind, sagen Sie es doch allen, die im Herzen auf Süßes stehen.

Höhepunkte

  • Eine Reise zu den verführerischen Schokoladenseiten Namibias.
  • Etosha-Nationalpark: pickepackevoll mit wilden Tieren.
  • Am schönsten barfuß: Kletterpartie auf den 350 Meter hohen Sandgipfel des Sossusvlei.
  • Das wird nichts mehr: 500 Jahre Dead Vlei.
  • Rettet die Seelen: das Waisenhaus Ngatuve Vatere und vielleicht auch Ihre Spende.
  • Gemeinsames Abendmahl mit Hippos, Elefanten, Antilopen und Co.
  • Ein Bett am Fluss: Lodges wie im Traum.
  • Harry, hol schon mal das Boot: Safari zu den Salatbuffets der Flusspferde.
  • Vom Flüsschen zum Donnergott: das spektakuläre Finale des Sambesi in den Victoria Falls.

Leistungen

  • Wunderwelten-Reise bis höchstens 12 Teilnehmer
  • Garantierte Durchführung aller Termine
  • Linienflug mit Ethiopian Airlines von Frankfurt nach Windhoek und zurück von Victoria Falls
  • Rail&Fly der Deutschen Bahn zum Flughafen und zurück
  • Reiseminibus / Safaribus mit Klimaanlage
  • 12 Übernachtungen in Lodges, Gästehäusern und in einem Hotel
  • Täglich Frühstück, 8 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP
  • 2 Safaris im offenen Geländewagen: im Bwabwata-NP und im Chobe-NP
  • 2 Safaris per Boot: im Bwabwata-NP und auf dem Chobe-Fluss
  • 1 Safari zu Fuß im Bwabwata-NP
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Besuch im Waisenhaus Ngatuve Vatere
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung

Sonstiges:

max. 12

inkl. Zug zum Flug in der 2. Klasse

1. Abflug nach Afrika

Ihr namibischer Traum ist zum Greifen nah. Nur noch per Bahn oder Flugzeug zum Flughafen Frankfurt, und von dort fliegen Sie am Abend nach Afrika.

2. Willkommen in Windhoek!

Nach der morgendlichen Zwischenlandung in Äthiopien fliegen Sie kurze Zeit später weiter nach Windhoek. Ihre Reiseleitung ist schon gespannt und begrüßt Sie nach der Ankunft am Flughafen bevor Sie Namibias Hauptstadt mit Christuskirche, Tintenpalast und historischem Bahnhof erkunden. In der Township Katutura besuchen Sie die Fraueninitiative Penduka, wo Sie im Gespräch erfahren, was die Frauen hier bewegt. Schauen Sie zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen.

Gästehaus Casa Piccolo: Das Gästehaus Casa Piccolo leuchtet in warmen Gelbtönen und empfängt sie mit einer regelrechten Wohlfühl-Atmosphäre. Es liegt in Klein Windhoek, einem ruhigen Stadtteil von Namibias Hauptstadt. Getreu der Devise »klein, aber fein« gibt es hier 16 schlichte Zimmer, die um eine grüne Gartenanlage angeordnet sind. Ihre deutsche Gastgeberin Claudia ist zuvorkommend und versucht, all Ihre Wünsche zu erfüllen. Im Innenhof laden eine Terrasse und ein Swimmingpool zum Verweilen ein.

Verpflegung: Das inkludierte Abendessen genießen Sie im »La Marmite«, einem typisch afrikanischen Restaurant. Hier werden regionale Spezialitäten wie Kapana, auf dem Rost gegrilltes Fleisch, und Maisbrei serviert.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 55 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 1 ½ Stunden.

3. In die Wüste zum Namib-Naukluft-Park

Heute erleben Sie zunächst eine Fahrt auf kurvenreichen Straßen durch die Auas-Berge und Rehoboth. Weiter geht es am Naukluft-Gebirge entlang zu Ihrer Unterkunft. Nach der Ankunft spazieren Sie am späten Nachmittag gemeinsam mit Ihrem Reiseleiter zu einem besonderen Platz, wo Sie in der Stille der Wüste den Sonnenuntergang erleben. Lauschen Sie abends, ob Sie Lärmgeckos hören, die bei Sonnenuntergang anfangen zu klacken, um ein Weibchen anzulocken.

Desert Hills Lodge: Die Desert Hills Lodge liegt in den Ausläufern der Naukluft, 30 km südöstlich von Sesriem. Die Höhe der Logde schafft einen herrlichen Blick über die endlose Weite der Namib. Das Nest des Webervogels hat die Eigentümer zu einem einzigartigen, innovativen Baustil inspiriert. Die runden Bungalows sind außen und innen mit Stroh verkleidet und somit optimal für das Wüstenklima temperiert. Eine elegante Einrichtung sowie große Panoramafenster runden die Wohlfühlatmosphäre dieser außergewöhnlichen Lodge ab. Im strohgedeckten Hauptgebäude befinden sich Restaurant und Lounge. Verwöhnt werden Sie nicht nur mit einem kleinen Swimmingpool, sondern auch mit der Stille der Namib-Wüste.

Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 350 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 ½ Stunden.

4. Die Dünen am Sossusvlei

Es ist noch dunkel, wenn Sie sich auf den Weg machen zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Unterwegs zum Vlei genießen Sie die morgendliche Stimmung in diesem farbintensiven Dünental. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die zauberhafte Dünenwelt und versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald Sie durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen Sie, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor Sie den Park verlassen, erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Falls Sie bereits am späten Nachmittag in Ihrer Unterkunft das Meer aus Sand vermissen, greifen Sie doch mal in Ihre Hosentasche oder schauen Sie in Ihre Schuhe, wo Sie sicherlich noch einige rötliche Körner finden.

Desert Hills Lodge [Folge ÜN]: Die Desert Hills Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 ½ Stunden.

5. Von der Namib nach Swakopmund

Sand und Meer, Kontraste pur! Durch die älteste Wüste der Welt fahren Sie an die Atlantikküste. Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste in Namibia und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. In der Küstenstadt Swakopmund steigt Ihnen gleich beim Verlassen des Fahrzeugs der Meeresgeruch in die Nase. Nun ist es Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder Sie entdecken Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt.

Hotel-Pension à la Mer: Die Hotel-Pension à la Mer empfängt Sie in ruhiger Lage im Herzen von Swakopmund. Nur ein Katzensprung vom Meer und der Innenstadt entfernt, erobern Sie von hier aus Jetty und Hohenzollernhaus bequem zu Fuß. Bereits vor der Tür hören Sie die Wellen rauschen. Das Hotel befindet sich in einem schmucken Gebäude aus den Gründungsjahren der Stadt. Jedes der mit viel Holz gestalteten Zimmer verfügt über bodentiefe Fenster und Fußbodenheizung sowie einen Balkon.

Verpflegung: Das Frühstück ist heute inklusive.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 360 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 Stunden.

6. Vom Atlantik zum Etosha-Nationalpark

Die Reise führt über Omaruru und Outjo bis kurz vor den Etosha-Nationalpark. Beobachten Sie den Wechsel von der kargen Gerölllandschaft zur üppig bewachsenen Mopanesavanne. Der Mopane ist hier als Busch und Baum landschaftsprägend und stellt eine wichtige Nahrungsquelle für die Pflanzenfresser dar. In Kalkfeld besuchen Sie das Waisenhaus Ngatuve Vatere, was so viel wie »Wir wollen helfen« heißt. Hier leben etwa 40 aufgeweckte Kinder, die von einem Team aus Erzieherinnen rund um die Uhr betreut werden. Die Chamäleon Stiftung unterstützt Ngatuve Vatere seit 2013 durch Aufwandsentschädigungen für diese Helferinnen sowie die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln. Zudem wurden umfangreiche Baumaßnahmen verwirklicht, wie die Neugestaltung des Eingangsbereichs, der Bau einer Solaranlage sowie die Erneuerung der Wasserzu- und -abläufe. Zum Tagesende verwandelt die untergehende Sonne die Mopane-Bäume in die reinste Farbenpracht.

Etosha Oberland: Das Etosha Oberland liegt in bester Lage am südlichen Eingang des Etosha-Nationalparks. Die schöne Anlage besteht aus dem Haupthaus mit zwei anliegenden Restaurants und einzelnen Gästehäusern, die liebevoll in die Natur integriert sind und somit viel Privatsphäre versprechen. Die geschmackvoll eingerichteten Zimmer verfügen über eine eigene Terrasse, mit traumhaften Blick auf die weite Savanne. Zur weiteren Ausstattung gehört ein Pool mit Sonnenterrasse, ein großzügiger Loungebereich und eine offene Feuerstelle, die am Abend zum Verweilen einlädt.

Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind inklusive.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 510 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 ½ Stunden.

7. Auf Pirsch im Etosha-Nationalpark

Elefant, Gnu, Oryxantilope, Löwe, Zebra, Giraffe, Strauß und Spitzmaulnashorn: Sie alle leben im Etosha-Nationalpark und wollen von Ihnen entdeckt werden. Zur Beobachtung suchen wir Wasserstellen wie Nebrownii und Okondeka auf, wo die Vierbeiner ihren Durst stillen. Selbst bei Geparden und Leoparden sind sie beliebt und versprechen daher beste Fotografiermöglichkeiten. Den gesamten Tag sind Sie in Namibias berühmtestem Naturschutzgebiet unterwegs.

Etosha Oberland [Folge ÜN]: Das Etosha Oberland ist auch heute Ihre Unterkunft.

Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und Abendessen.

Hinweise: Aus Rücksicht auf die Umwelt schalten wir während der Tierbeobachtungen im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Reiseminibus/Safaribus aus.

8. Etosha-Nationalpark und Otavi-Dreieck

Auch heute gehen Sie wieder auf Pirsch im Etosha. So oft es geht steuern Sie Wasserlöcher an und beobachten Springböcke, Zebras, Oryxantilopen und Elefanten beim Baden und Trinken. Sie fahren ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt und schon aus der Ferne weiß schimmert. Sie sehen Tierherden, die am Rand entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Wir nähern uns der Wasserstelle Klein-Namutoni, in deren Umgebung häufig das kleine Damara-Dikdik gut getarnt am Wegesrand steht. Hier legen wir den letzten Stopp ein, bevor wir uns vom Etosha-Park verabschieden und uns auf den Weg zur nächsten Unterkunft machen.

Gästehaus Seidarap / La Rochelle Lodge: Das Gästehaus Seidarap ist ein kleines, liebevoll geführtes Gästehaus in der Nähe von Grootfontein. Die sympathischen Gastgeber Silvia und Stephan Lukaschik haben es vom Großvater übernommen und behutsam modernisiert. Eine wirkliche Besonderheit ist der riesige, für namibische Verhältnisse wunderbar grüne Garten mit vielen Obstbäumen sowie dem wahrscheinlich einzigen Jackfruchtbaum in Namibia. Über eine Treppe erreichen Sie den Pool, erhöht auf einem Deck gelegen, mit Rundumblick auf die Otavi-Berge. Probieren Sie morgens unbedingt die hausgemachten Marmeladen mit Mango-, Guave- und Papayafrüchten aus dem eigenen Garten. Abends zaubert Stephan köstliche Fleischgerichte, dazu gibt es Gemüse aus der Umgebung sowie raffinierte Salate mit Zutaten aus Seidaraps Anbau, immer frisch und in Bio-Qualität. Lecker! Die La Rochelle Lodge, in der Sie alternativ übernachten, liegt in der Tsumeb Region östlich des Etosha Nationalparks. Auf dem 10.000 Hektar großen Farmgelände erwarten Sie sechs strohgedeckte Chalets mit je zwei Wohneinheiten, die im Kolonialstil eingerichtet und von einer üppigen Gartenanlage umgeben sind. Nachdem Sie sich im Pool erfrischt haben können Sie den Sonnenuntergang von der großen Holzplattform mit Blick auf das Wasserloch genießen. Vielleicht gesellen sich auch ein paar Giraffen, Antilopen oder Gnus dazu?

Verpflegung: Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke bis zum Gästehaus Seidarap umfasst ca. 350 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 5 Stunden. Die Fahrstrecke bis zur La Rochelle Lodge umfasst ca. 300 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 4 ½ Stunden.

9. Vom Otavi-Dreieck über Rundu zu den Popafällen

Kurz hinter Grootfontein passieren Sie die »Rote Linie«, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der für Namibia typischen unbewohnten Weite zu einem dichter besiedelten Gebiet mit vielen kleinen Dörfern sowie hohen Bäumen und Palmen. Auf der Weiterfahrt kommen Sie an Rundu vorbei. Die zweitgrößte Stadt des Landes liegt am mächtigen Okavango, der eine natürliche Grenze zu Angola bildet. Kurze Zeit später schippern Sie auch schon auf dem selbigen und machen mit der artenreichen Vogelwelt der Flusslandschaft Bekanntschaft. Hierzu zählen Fischreiher, Rosenpapagei; und eine Besonderheit ist der kleine Scharlachspint. An den Stromschnellen der Popafälle lauschen Sie den Geräuschen des Okavango-Flusses. Keine Sorge – Sie bleiben garantiert trocken, denn die Fälle haben eine Fallhöhe von maximal vier Metern. Wer möchte, läuft barfuß durch den weißen Sand, das quietscht so schön.

Nunda River Lodge Bungalow [Kategorie 2]: Die Nunda River Lodge beherbergt Sie direkt am Okavango-Fluss in der Nähe der Popafälle und des Mahangu-Nationalparks. Ihre Gastgeber Eugenie Foster und Cameron Wilson sorgen mit Hingabe dafür, dass Sie sich rundum wohlfühlen. Wer sich an heißen Tagen nach Abkühlung sehnt, springt in den Pool. Die Nacht verbringen Sie in einem der Bungalows, die unter großen Schatten spendenden Bäumen stehen. Von Ihrer kleinen privaten Veranda blicken Sie auf die Flusslandschaft mit Papyrus und riesigen Bäumen. Wenn abends die Flusspferde grunzen, möchte man meinen, sie unterhalten sich. Wir wünschen viel Vergnügen.

Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 480 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 6 ½ Stunden.

10. Vom Okavango zum Kwando

Sie erwachen in einem Gebiet der Hambukushu, die zu der Ethnie der Bantu-Völker zählen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bantu-Stämmen spielt die Fischerei zum Nahrungserwerb für die Hambukushu eine wichtige Rolle. Sie leben häufig in unmittelbarer Nähe zu den Flüssen und fangen mit aufwändig geflochtenen Fischkörben noch heute Ihre Beute. Weiter geht es durch den wasserreichen Caprivi-Zipfel bis zu Ihrer Unterkunft. Halten Sie unterwegs Ausschau nach einem Monkey-Orange-Baum, die Früchte sind köstlich! Nachmittags steigen Sie ins Boot. Während Sie auf dem Kwando dahintreiben, sehen Sie mit etwas Glück neben verschiedenen Vogelarten wie dem Bienenfresser auch trinkende Elefanten und gähnende Flusspferde. Krönendes Ende des Tages ist die golden schimmernde untergehende Sonne.

Kazile Island Lodge: Die Kazile Island Lodge liegt auf einer Halbinsel im östlichen Caprivistreifen im Herzen des Kavango-Sambesi-Transfrontier-Schutzgebiets. Erleben Sie hier das wilde Afrika mit seinen vielen Tieren wie Elefanten, Löwen, Hippos und zahlreichen Vogelstimmen. Die Lage auf erhöhten Holzplateaus ermöglicht Ihnen einen atemberaubenden Blick über das Überflutungsgebiet des Kwando mit seinen grünen Weiten und reichem Wildbestand sowie hohen Bäumen voll von zwitschernden Vögeln. Sie nächtigen in einem von zehn Luxuszelten, die einen ganz besonderen Standort gefunden haben: Jedes Zelt ist in einen Baum gebaut. Genießen Sie auf Ihrer privaten Terrasse oder auf dem großen Sonnendeck die wunderbare Atmosphäre des Caprivi. Lassen Sie den Tag am prasselnden Feuer unter dem afrikanischen Sternenhimmel ausklingen.

Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.

11. Östlicher Bwabwata-Nationalpark

Morgens unternehmen Sie eine etwa zweistündige Fußsafari im Bwabwata-Nationalpark und erforschen die Umgebung der Insel. Ihr erfahrener Ranger erzählt Ihnen unterwegs Wissenswertes über die Pflanzenwelt und erklärt Tierspuren. Mit etwas Glück sehen Sie Lechwe und die seltene Sitatunga-Antilope. Am Nachmittag geht es im offenen Geländewagen auf eine etwa dreistündige Safari im Bwabwata-Nationalpark. In diesem noch weitgehend unberührten Nationalpark werden Ihnen kaum andere Fahrzeuge begegnen, dafür jede Menge tierische Bewohner von Adler bis Zebra. An der legendären Hufeisenbiegung des Kwando versammeln sich viele Tiere, sodass Sie sich hier sehr wahrscheinlich an der Gesellschaft größerer Elefanten- und Büffelherden erfreuen können.

Kazile Island Lodge [Folge ÜN]: Die Kazile Island Lodge ist auch heute Ihre Unterkunft.

Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.

Hinweise: Da die Allradfahrzeuge maximal 9 Sitzplätze haben, sind Sie evtl. in zwei Fahrzeugen unterwegs. Während der Fahrten erhalten Sie umfangreiche Informationen von der Englisch sprechenden Reiseleitung. Ihre Deutsch sprechende Chamäleon-Reiseleitung steht Ihnen für Übersetzungen zur Verfügung.

12. Projektarbeit bei Sijwa

Sie besuchen das von den Betreibern der Kazile Island Lodge ins Leben gerufene Sijwa Projekt. Die Unterstützung der lokalen Gemeinden und Naturschutz stehen im Vordergrund der dortigen Projektarbeit. So werden anfallende Abfälle aus der Lodge wiederverwertet oder finden einen ganz neuen Zweck, aber auch Themenbereiche wie z. B. Honigproduktion, Aufforstung, Kunsthandwerk und Ausbildung von zukünftigen Rangern werden in Angriff genommen und erfolgreich umgesetzt. Über Katima Mulilo geht es anschließend weiter zum Chobe. Am späten Nachmittag steht eine circa zweistündige Bootsfahrt auf dem Programm, auf der Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen beobachten können, die sich am Chobe-Fluss einfinden. Immer wieder ist es ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Elefanten ein Bad nehmen oder mal eben zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. All das erleben Sie mit der Begleitmusik großer und kleiner Vögel, unterstrichen vom markanten Ruf des Afrikanischen Schreiseeadlers.

Chobe River Camp: Das Chobe River Camp erwartet Sie direkt am Chobe-Fluss, dem Grenzfluss zu Botswana, gegenüber dem gleichnamigen berühmten Nationalpark. Die Lodge liegt auf der namibischen Seite des Chobe. Naturbelassene Baumstämme, helle Farben und großzügige Terrassen sorgen für eine entspannende Atmosphäre. Die Zeltbungalows stehen erhöht am Ufer und bieten einen weiten Blick über die Flusslandschaft mit dem Waldgebiet des Parks am Horizont. Sehr oft ziehen große Herden von Elefanten, Büffeln oder Impalas an der Lodge vorbei oder ruhen sich am Wasser aus.

Verpflegung: Frühstück und Abendessen sind heute inklusive.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 200 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.  

Hinweise: Die Aktivitäten auf und am Chobe sind je nach Wasserstand unterschiedlich. Im April und Mai ist der Wasserstand hier am höchsten. In dieser Zeit sind die Fahrten auf dem Fluss besonders ausgedehnt. Im November ist der Wasserstand am niedrigsten, und die Fahrten auf dem Chobe erfolgen nur direkt im Flusslauf, sodass Sie im Allradfahrzeug dorthin gebracht werden. Dafür ist der Wildbestand sehr hoch, so dass Sie mit großer Wahrscheinlichkeit viele Tiere zu Gesicht bekommen. Sollte die Bootsfahrt nicht stattfinden können, erleben Sie alternativ eine ca. dreistündige Safari im offenen Geländewagen.

13. Chobe-Nationalpark und Fahrt zu den Victoriafällen

Lassen Sie am frühen Morgen noch einmal den Blick über die weite Flusslandschaft schweifen. Im Anschluss begeben Sie sich auf den Weg nach Kasane, der Sie bereits ein Stück durch den Chobe-Nationalpark führt. In Kasane steigen Sie in offene Geländewagen um und kommen auf der abschließenden gut zweistündigen Safari durch den Chobe-Nationalpark den Tieren besonders nahe, die sich nicht direkt am Fluss aufhalten. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere. Löwen und andere Raubkatzen liegen gern im Schatten und dösen. Anschließend fahren Sie zu den gigantischen Victoriafällen. Den Nachmittag verbringen Sie mit einem ausgiebigen Spaziergang im Regenwald des Nationalparks und betrachten die imposanten Fälle, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Wahrhaft berauschend!

Ilala Lodge: Von der Ilala Lodge bis zu den Victoriafällen ist es nur ein kleiner Spaziergang. Vom Balkon bzw. der Terrasse Ihres im afrikanischen Stil eingerichteten Zimmers blicken Sie auf den grünen Victoria-Falls-Nationalpark, der direkt an die Lodge grenzt. Wundern Sie sich also nicht, wenn im Garten Tiere grasen, allen voran das Warzenschwein. Badelustige lockt ein Swimmingpool mit Cocktailbar. Das hauseigene Restaurant »The Palm« verwöhnt Sie mit Springbock-Samosa und Frikadelle vom Krokodil und gilt als eines der besten im ganzen Land.

Verpflegung: Das Frühstück ist im Preis enthalten.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 130 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden.  

Hinweise: An der Safari im Chobe-Nationalpark nehmen außer Ihnen evtl. auch andere internationale Gäste teil.

14. Abschied von Victoria Falls

Genießen Sie noch einmal die morgendliche Atmosphäre des südlichen Afrikas. Legen Sie die Füße hoch oder kaufen Sie letzte Souvenirs, bevor Ihre Reiseleitung Sie zum Flughafen von Victoria Falls bringt. Am frühen Nachmittag fliegen Sie ab nach Addis Abeba und am späten Abend weiter in Richtung Heimat.

Verpflegung: Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.

Fahrstrecke: Die Fahrstrecke umfasst ca. 25 Kilometer. Die Fahrzeit beträgt ca. 30 Minuten.

15. Wieder zu Hause

Mit einem Koffer voller Eindrücke sind Sie am Morgen zurück und reisen weiter in Ihren Wohnort.

Zeitraum (Tage) Preis Reiseanfrage
23.01.2022 – 06.02.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
30.01.2022 – 13.02.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
06.02.2022 – 20.02.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
10.02.2022 – 24.02.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
13.02.2022 – 27.02.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
20.02.2022 – 06.03.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
24.02.2022 – 10.03.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
27.02.2022 – 13.03.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
03.03.2022 – 17.03.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
06.03.2022 – 20.03.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
08.03.2022 – 22.03.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
10.03.2022 – 24.03.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
13.03.2022 – 27.03.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
17.03.2022 – 31.03.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
20.03.2022 – 03.04.2022 (15) 4.399,- EUR * Reiseanfrage
24.03.2022 – 07.04.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
27.03.2022 – 10.04.2022 (15) 4.699,- EUR * Reiseanfrage
31.03.2022 – 14.04.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage
03.04.2022 – 17.04.2022 (15) 4.499,- EUR * Reiseanfrage
05.04.2022 – 19.04.2022 (15) 4.599,- EUR * Reiseanfrage

* Einzelzimmer-Aufpreis: 400,- EUR

Ihr Ansprechpartner: (0341) 21 58 70

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