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Bergsteiger-Paradies Ecuador – Avenida de los Volcanes (17 Tage)

Bergsteigerreise

Bergsteiger-Paradies Ecuador – Avenida de los Volcanes
Nr: 4297
Kommende Termine
12.08.2016 - 28.08.2016 (17)
04.11.2016 - 20.11.2016 (17)
17.02.2017 - 05.03.2017 (17)

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Beschreibung

Die "Straße der Vulkane" ist eine absolute Traumreise für Bergsteiger! Die vergletscherten Vulkankegel Ecuadors sind das klassische Ziel für passionierte Alpinisten aus aller Welt. Ihre Reiseroute ist so gewählt, dass die Akklimatisationsphase optimal auf die Besteigung der beiden höchsten Berge Ecuadors vorbereitet - des wunderschön konisch geformten Cotopaxi und des mächtigen 6.000ers Chimborazo. Die ersten acht Tage dienen rein der Höhenanpassung: Sie unternehmen Touren auf die Vulkane Pasochoa, El Corazon und Illiniza Norte und wandern im Nationalpark Cotopaxi. Gut akklimatisiert warten danach die eisgepanzerten Vulkangipfel der andinen Gebirgskette Ecuadors auf Sie. Die Kronen dieser riesigen "Eiswürfel" zeichnen sich schon von Weitem im Panorama der ihnen zu Füßen liegenden Provinzen ab. Ein eingeplanter Reservetag gewährleistet ein größtmögliches Gelingen Ihrer bergsteigerischen Herausforderung. Erleben Sie einmalige Momente auf dem 5.897 m hohen Cotopaxi und dem 6.310 m hohen Chimborazo!
Die "Straße der Vulkane" ist eine absolute Traumreise für Bergsteiger! Die vergletscherten Vulkankegel Ecuadors sind das klassische Ziel für passionierte Alpinisten aus aller Welt. Ihre Reiseroute ist so gewählt, dass die Akklimatisationsphase optimal auf die Besteigung der beiden höchsten Berge Ecuadors vorbereitet - des wunderschön konisch geformten Cotopaxi und des mächtigen 6.000ers Chimborazo. Die ersten acht Tage dienen rein der Höhenanpassung: Sie unternehmen Touren auf die Vulkane Pasochoa, El Corazon und Illiniza Norte und wandern im Nationalpark Cotopaxi. Gut akklimatisiert warten danach die eisgepanzerten Vulkangipfel der andinen Gebirgskette Ecuadors auf Sie. Die Kronen dieser riesigen "Eiswürfel" zeichnen sich schon von Weitem im Panorama der ihnen zu Füßen liegenden Provinzen ab. Ein eingeplanter Reservetag gewährleistet ein größtmögliches Gelingen Ihrer bergsteigerischen Herausforderung. Erleben Sie einmalige Momente auf dem 5.897 m hohen Cotopaxi und dem 6.310 m hohen Chimborazo!
Der Dezember-Termin 25.12.2015 - 10.01.2016 wird mit Hauser-Reiseleitung ab/bis Deutschland durchgeführt.

Reiseroute

Reiseroute

Höhepunkte

  • Bergsteiger-Bestseller: "Straße der Vulkane" - Gipfelglück pur
  • Akklimatisation an den Vulkanen Pasochoa, El Corazon, Ruminahui
  • Illiniza Norte (5.126 m), Cotopaxi (5.897 m) und Chimborazo (6.310 m)
  • Cotopaxi und Chimborazo: ein Bergführer für jeweils 2 Teilnehmer
  • Begleitung durch Profi-Bergführer und Ecuador-Spezialist Benno Schlauri
  • Ruhetage zwischen den Bergtouren und ein Reservetag
  • Verlängerung Galápagos möglich

Anforderung

Charakter der Tour und Anforderungen
Eine der besten Bergsteiger-Touren in Südamerika mit ausgiebiger Akklimatisierungsphase. Voraussetzung: Hochtouren-Erfahrung (z.B. Westalpen).
Im Mittelpunkt dieser Reise stehen die Besteigungen der Vulkane und die großartigen Naturlandschaften Ecuadors. Bei der Planung des Programms haben wir großen Wert auf eine optimale Akklimatisation gelegt, in erster Linie für die Besteigung des Chimborazo, des höchsten Berges Ecuadors. Zwischen den Besteigungen sind Sie in gemütlichen Haziendas, Lodges, Hosterías untergebracht.
Anforderungen: Die Besteigung der drei Vulkane Illiniza Norte (5.126 m), Cotopaxi (5.897 m) und Chimborazo (6.310 m) ist nur für erfahrene und trainierte Hochtourengeher geeignet. Dies gilt ebenfalls für die Besteigung des Cayambe (5.790), der möglicherweise als Alternativ-Berg für den Cotopaxi bestiegen wird (auf Grund der vulkanischen Aktivitäten, Stand August 2015). Die Touren erfordern eine sehr gute Kondition und Trittsicherheit. Die vergletscherten Hänge haben eine Neigung von etwa 30 Grad. Bei den sich ändernden Schnee- und Eisverhältnissen ist am Chimborazo mit kurzen Passagen mit bis zu 45 Grad, mit Blankeis und Eisschlag zu rechnen. Eine sehr wichtige Voraussetzung für die Teilnahme an den Bergtouren ist Höhenverträglichkeit. Nur mit einer ausgezeichneten körperlichen Konstitution und Fitness ist die Belastung durch die ungewohnte Höhe zu verkraften. Wir haben bei der Tageseinteilung darauf geachtet, genügend Zeit für die Höhenanpassung einzuplanen; Ihr Herz und Kreislauf müssen in Ordnung sein. Bitte konsultieren Sie vor Abreise Ihre Ärztin/Ihren Arzt.
Ein absoluter Hauser-Mehrwert: Bei der Besteigung von Illiniza werden bis zu drei Teilnehmer/Teilnehmerinnen pro Seilschaft von einem einheimischen Bergführer begleitet. Nur bis zu zwei Teilnehmer/Teilnehmerinnen pro Seilschaft werden bei der Besteigung von Cotopaxi und Chimborazo von einem einheimischen Bergführer begleitet. Wer lieber allein mit einem eigenen Bergführer am Cotopaxi und/oder am Chimborazo unterwegs sein möchte, dem können wir bei vorheriger Anmeldung (bis 8 Wochen vor Tourstart) und gegen einen Aufpreis einen zusätzlichen privaten Bergführer zur Verfügung stellen.
Gepäcktransport / Mannschaft: Bei der Besteigung des Cotopaxi und des Chimborazo werden Sie mit Ihrem Gepäck jeweils zum Ende der Straße gefahren. Dann tragen Sie Ihre notwendige Ausrüstung für die kurze Nacht und die Bergbesteigung im eigenen Rucksack bis zur Hütte (ca. 1 Std. Aufstieg). Die Verpflegung wird von einer Küchenmannschaft, die für Ihr leibliches Wohl sorgt, zur Hütte gebracht. Wir versuchen Ihnen bei der Besteigung der beiden Vulkane die gleich Begleitmannschaft zu organisieren.
Unterkunft: Bitte beachten Sie, dass voraussichtlich in den Unterkünften Los Mortinos, Jose Ribas, Estrella de Chimborazo und Whymper Hütte an den Tagen 8 bis 10 und 12 bis 13 keine Doppelzimmer und Einzelzimmer zur Verfügung stehen und Sie in Gemeinschaftsräumen übernachten mit Geschmeinschafts-WC und -Dusche. Je nach Gruppengröße könnte es in 2015 sein, dass in der Unterkunft Los Mortinos eventuell doch Doppel- und Einzelzimmer zur Verfügung stehen.
Wichtige Anmerkung: Die Jose Ribas und die Whymper Hütte befinden sich seit 2014 im Umbau. Wir gehen davon aus, dass die Hütten bis 2015 fertiggestellt sind. Sollte der Fall eintreten, dass diese Unterkünfte noch nicht fertiggestellt sind, kommt es zu einer Änderung dieser Tage des Programms.

Wichtige Hinweise: Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen (z.B. Flugverspätungen, Streiks) notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.
Bei den Tagesbeschreibungen finden Sie teilweise die Namen der vorgesehenen Hotels; eine Änderung aus organisatorischen Gründen behalten wir uns vor. Beachten Sie bitte auch die Information zu den Hütten Jose Ribas und Whymper unter "Charakter der Reise". Zusammen mit Ihren Unterlagen erhalten Sie etwa zwei bis drei Wochen vor Reisebeginn eine detaillierte Hotelliste.

Aktuell (Stand 20.08.2015): Bitte beachten Sie die Änderungen in den Tagesbeschreibungen Tage 7 bis 11. Auf Grund der vulkanischen Aktivität des Cotopaxi sehen wir uns gezwungen Änderungen im Programm vorzunehmen.

Sicherheitshinweise:
Bei Veröffentlichung der Reise und Drucklegung des Katalogs existieren landesspezifische Sicherheitshinweise des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de. Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren. Seit Jahrzehnten führen wir Reisen gemeinsam mit unserer Partner-Agentur in verschiedenen Gebieten Ecuadors durch und kennen das Land, die Menschen und die Verhältnisse im Land sehr gut. Wir haben dort ausgezeichnete Kontakte und sind immer auf dem aktuellen Stand.

Leistungen

  • Hauser-Profibergführer Benno Schlauri ab/bis Quito
  • Hauser-Reiseleiter ab/bis Deutschland beim Termin 25.12.15 - 10.01.16
  • zusätzlich örtliche, Englisch sprechende Bergführer (1 Bergführer pro 2 Teilnehmer)
  • Flug mit LAN/Iberia Frankfurt - Madrid - Lima - Quito und Quito - Madrid - Frankfurt
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Übernachtung in Hotels, Haziendas, Hosterias, Hütten, Lodges und Zelten
  • meist Vollpension
  • Begleitmannschaft beim Trekking
  • Transfers/Fahrten laut Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Hauser-Top-Schutz: Stornokosten-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Sonstiges:

min. 10 / max. 15

1. Tag Anreise Richtung Ecuador

Heute fliegen wir mit LAN / Iberia von Frankfurt über Madrid und Lima nach Quito. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Ankunft in Quito

Gegen Nachmittag landen wir in Ecuadors Hauptstadt Quito und werden am Flughafen von unserer Deutsch sprechenden Reiseleitung abgeholt und zu unserem Hotel gebracht. Willkommen in Ecuador! Bienvenidos! Schlafhöhe: ca. 2.850 m Fahrzeit: 1-2h; Hotel Vieja Cuba (oder ähnlich)

3. Tag Quito Stadtrundfahrt und Seilbahnfahrt zum Pichincha

Wir frühstücken im Hotel und haben ein erstes kurzes Briefing mit unserem Reiseleiter. Anschließend erkunden Quitos interessante Altstadt, seit 1979 UNESCO-Weltkulturerbe. Wir besuchen die Plazas de la Independencia, Santo Domingo und San Francisco. An diesen drei Plätzen liegen die bedeutendsten Baudenkmäler aus der Kolonialzeit. Vom kleinen Vulkankegel "El Panecillo" aus haben wir zum Abschluss und bei klarer Sicht einen traumhaften Blick über die Stadt. Mit der Seilbahn fahren wir noch zum Hausberg "Pichincha". Die Seilbahn bringt uns bis auf 4.100 m an der Flanke des 4.690 m hohen und damit niedrigeren der zwei Gipfel des Vulkans. Am Pichincha können wir ein bis zwei Stunden wandern, um uns schon ein wenig zu akklimatisieren. Am späten Nachmittag/frühen Abend kehren wir zu unserem Hotel zurück und haben den Abend zur freien Verfügung. Schlafhöhe: ca. 2.850 m Gehzeit: 1-2h; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hostal Vieja Cuba (oder ähnlich) [F]

4. Tag Akklimatisations-Wanderung zum Vulkan Pasochoa

Morgens verlassen wir die Hauptstadt Ecuadors und fahren über Sangolqui Richtung Vulkan Pasochoa (4.200 m). Vom Ausgangspunkt auf circa 2.750 m Höhe führt ein 4- bis 5-stündiger Wanderweg durch den Páramo (typische Anden-Landschaft) bis hinauf zum Kessel (Caldera) des Pasochoa auf circa 4.200 m. Nach dem etwa 3-stündigen Abstieg fahren wir zu einer gemütlichen Hosteria, unserer Unterkunft für zwei Nächte, in der Nähe des Ortes Machachi. Schlafhöhe: 2.800 m Gehzeit: 7-8h; Fahrzeit: 1-1,5h; Aufstieg: 1450m; Abstieg: 1450m; La Estacion (oder ähnlich) [FMA]

5. Tag Trekking El Corazón (4.788 m)

Buenos días - aufgewacht! Früh morgens starten wir zu unserem 2. Akklimatisierungs-Trek! Unser heutiges Ziel ist der 4.788 m hohe Vulkan El Corazon, was übersetzt so viel bedeutet wie "das Herz". Der Vulkan liegt auf der Westkordillere im Nordwesten des Tals von Machachi und ist Teil eines nur selten verschneiten Massivs mit drei Bergspitzen. Wir verlassen unsere Unterkunft und fahren über El Chaupi zu unserem Ausgangspunkt auf circa. 3.800 m bei der Gemeinde San Marco. Der Aufstieg zum Gipfel dauert etwa fünf Stunden, für den Abstieg benötigen wir weitere zwei bis drei Stunden. Nach einem tollen Trekking-Tag fahren wir zurück zu unserer Unterkunft. Schlafhöhe: 2.800 m Gehzeit: 7-8h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 988m; Abstieg: 988m; La Estacion (oder ähnlich) [FMA]

6. Tag Auf der Avenida de los Volcanes zu den Illinizas

Am Morgen fahren wir auf der berühmten Avenida de los Volcanes, der "Straße der Vulkane", in Richtung Süden. Unterwegs zeigen sich bei sonnigem Wetter die strahlenden Gipfel des Cotopaxi, des Illiniza Norte und Illinaza Sur am Horizont. Über eine Schotterstraße fahren wir zu unserem heutigen Ausgangspunkt auf ca. 3.400 m Höhe am Fuß der Illinizas und wandern etwa 2 Stunden bis zu unserem Lagerplatz (4.000 m), "Camp La Virgen" genannt. Am Nachmittag können wir noch eine kleine, zweistündige Akklimatisations-Wanderung unternehmen. Schlafhöhe: ca. 4.000 m Gehzeit: 2-4h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 300m; Übernachtung im Zelt (4.000 m) [FMA]

7. Tag Unser erster Gipfel über 5.000 m: Illiniza Norte

Frühmorgens brechen wir zur Besteigung des Illiniza Norte (5.126 m) auf. Der Anstieg ist bis auf das letzte Stück kurz vor dem Gipfel technisch nicht schwierig. Bei unserem ersten hohen Gipfel sollte "nichts übers Knie gebrochen" werden. Nach kurzer Blockkletterei (II) ist der höchste Punkt erreicht. Zum ersten Mal auf dieser Reise befinden wir uns über 5.000 m Höhe! Eine Pause haben wir uns nun verdient. Fantastisch und unvergesslich ist der Blick vom Gipfel über die Andenlandschaft! Auch der Cotopaxi, unser nächstes Ziel, liegt direkt gegenüber von uns und unsere Vorfreude kann beginnen! Nach der Gipfelrast steigen wir zügig ab und fahren zu unserer Unterkunft. Schlafhöhe: ca. 3.800 m Aktuelle Meldung (Stand 20.08.2015) auf Grund der vulkanischen Aktivität des Cotopaxi: Sollte der Cotopaxi Nationalpark zum Zeitpunkt der Reisedurchführung immer noch gesperrt (davon gehen wir derzeit aus und dieses Alternativ-Programm trifft somit höchst wahrscheinlich auf die Abreisen in 2015 zu) und der damit verbundene Besuch des Nationalparks sowie der nahen Umgebung und der Besteigung des Cotopaxi somit nicht möglich sein, findet folgendes Alternativprogramm statt: Frühmorgens brechen wir zur Besteigung des Illiniza Norte (5.126 m) auf. Der Anstieg ist bis auf das letzte Stück kurz vor dem Gipfel technisch nicht schwierig. Bei unserem ersten hohen Gipfel sollte "nichts übers Knie gebrochen" werden. Nach kurzer Blockkletterei (II) ist der höchste Punkt erreicht. Zum ersten Mal auf dieser Reise befinden wir uns über 5.000 m Höhe! Eine Pause haben wir uns nun verdient. Fantastisch und unvergesslich ist der Blick vom Gipfel über die Andenlandschaft! Auch den Cotopaxi können wir bei klarer Sicht bestaunen. Nach der Gipfelrast steigen wir zügig ab und fahren nach Quito. Schlafhöhe: ca. 2.850 m Gehzeit: 7-8h; Fahrzeit: 1,5-2h; Aufstieg: 1016m; Abstieg: 1016m; Hotel Vieja Cuba (oder ähnlich) [FMA]

8. Tag Cotopaxi-Nationalpark und Trekking zum Ruminahui (4.631 m)

Nach unserem Frühstück treten wir die Fahrt zum Cotopaxi-Nationalpark an, der zum Schutz der Páramo-Vegetation eingerichtet wurde. Die folgenden zwei Nächte verbringen wir in der Los Mortiños Lodge (ca. 3.860 m). Hier im Cotopaxi-Nationalpark unternehmen wir eine weitere Akklimatisations-Trekkingtour, um für die folgenden Bergbesteigungen des Cotopaxi und des Chimborazo bestens vorbereitet zu sein. Wir steigen auf von circa 3.800 m bis zum zentralen Punkt des Ruminahui auf (4.631 m). Der Aufstieg dauert sechs Stunden, während der Abstieg drei Stunden in Anspruch nimmt. Erschöpft aber zufrieden erholen wir uns in unserer Lodge. Einzel- und Doppelzimmer gibt es voraussichtlich in dieser Nacht leider nicht. Es handelt sich um eine Mehrbettunterkunft. Schlafhöhe: ca. 3.860 m Aktuelle Meldung (Stand 20.08.2015) auf Grund der vulkanischen Aktivität des Cotopaxi: Sollte der Cotopaxi Nationalpark zum Zeitpunkt der Reisedurchführung immer noch gesperrt (davon gehen wir derzeit aus und dieses Alternativ-Programm trifft somit höchst wahrscheinlich auf die Abreisen in 2015 zu) findet folgendes Alternativprogramm statt: Nach unserem Frühstück treten wir die Fahrt zum Berg Pichinca (4.794 m) an, Fahrzeit ca. 1 - 1,5 Stunden. Wir unternehmen eine weitere Akklimatisations-Tour auf den Guagua Pichincha. Ausgangspunkt der Tour liegt auf circa 4.150 m. Der Aufstieg dauert circa 4 Stunden, der Abstieg in etwa 2 Stunden. Nach der Wanderung fahren wir nach San Pablo, Fahrzeit circa 3 Stunden und machen es uns in der Hacienda Cusin (2.750 m) gemütlich. Aufstieg/Abstieg: 644 m, Gehzeit: ca. 6 Stunden, Fahrzeit total: ca. 4 bis 4,5 Stunden Schlafhöhe: 2750 m Gehzeit: 9h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 830m; Abstieg: 830m; Los Mortiños Lodge (oder ähnlich) [FMA]

9. Tag Cotopaxi-Nationalpark - Jose Ribas Hütte und Gletscherschule

Auf unserem heutigen Programm steht ein Gletschertraining auf circa 5.000 m Höhe! Wir fahren bis zum Parkplatz unterhalb der José Ribas-Hütte (4.600 m). Der Aufstieg bis zur José Ribas-Hütte auf 4.800 m Höhe dauert 45 Minuten bis 1 Stunde. Wir steigen weiter hinauf bis zum Gletscherrand auf ungefähr 5.000 m. Wir ruhen uns aus, prüfen unsere Ausrüstung und bereiten uns während einem dreistündigen Gletschertraining auf den Gipfelanstieg vor. Erstbestiegen wurde der Cotopaxi 1872 vom deutschen Geologen Wilhelm Reiß und dem Kolumbianer Angel Escobar. Der größte Ausbruch dieses Vulkans ereignete sich 1877, der Lavafluss erstreckte sich bis zum 35 km entfernten Latacunga; nach 1942 gab es keinen Ausbruch mehr. Am Nachmittag kehren wir zurück zur Los Mortiños Lodge, um uns dort zu erholen. Einzel- und Doppelzimmer gibt es voraussichtlich in dieser Nacht leider nicht. Es handelt sich um eine Mehrbettunterkunft. Schlafhöhe: ca. 3.860 m Aktuelle Meldung (Stand 20.08.2015) auf Grund der vulkanischen Aktivität des Cotopaxi: Sollte der Cotopaxi Nationalpark zum Zeitpunkt der Reisedurchführung immer noch gesperrt (davon gehen wir derzeit aus und dieses Alternativ-Programm trifft somit höchst wahrscheinlich auf die Abreisen in 2015 zu) findet folgendes Alternativprogramm statt: Auf unserem heutigen Programm steht ein Gletschertraining auf circa 5.000 m Höhe! Wir fahren bis Parkplatz unterhalb unserer heutigen Unterkunft der Ruelas Oleas Hütte (ca. 4.700 m), Fahrzeit circa 2,5 Stunden. Vom Parkplatz aus gehen wir in ein paar Minuten zu zur Hütte. Von dort aus steigen wir auf den Gletscher auf circa 5.000 m, um dort gemeinsam mit unseren Bergführern ein paar Gletscherübungen durchzuführen und die Aufstiegsroute zu besprechen. Bereits in zwei Tagen werden wir den dritthöchsten Berg Ecuadors - Cayambe (5.790 m) - besteigen. Der Cayambe liegt im gleichnamigen Naturreservat circa 60 km nordöstlich von Quito und nur ein paar Kilometer von der Äquatorlinie entfernt. Aufstieg/Abstieg: ca. 300 m, Gehzeiten: ca. 3 Stunden Schlafhöhe: 4.700 m Gehzeit: 2h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 200m; Los Mortiños Lodge (oder ähnlich) [FMA]

10. Tag Erholung vor dem Anstieg zum Cotopaxi

Heute Vormittag tanken wir neue Kraft und Energie indem wir uns einfach ein wenig erholen, bevor wir morgen zum Gipfelanstieg des Cotopaxi aufbrechen. Später fahren wir zum Parkplatz unterhalb der Jose Ribas Hütte, steigen auf zur Hütte und bereiten uns für die kurze Nacht vor, denn wir brechen bereits gegen Mitternacht auf. Einzel- und Doppelzimmer gibt es in dieser Nacht leider nicht. Es handelt sich um eine Mehrbettunterkunft. Die Jose Ribas Hütte wurde in 2014 renoviert und ist seit Februar nun wieder geöffnet. Schlafhöhe: ca. 4.800 m Aktuelle Meldung (Stand 20.08.2015) auf Grund der vulkanischen Aktivität des Cotopaxi: Sollte der Cotopaxi Nationalpark zum Zeitpunkt der Reisedurchführung immer noch gesperrt (davon gehen wir derzeit aus und dieses Alternativ-Programm trifft somit höchst wahrscheinlich auf die Abreisen in 2015 zu) findet folgendes Alternativprogramm statt: Heute Vormittag tanken wir neue Kraft und Energie indem wir uns einfach ein wenig erholen, bevor wir morgen zum Gipfelanstieg des Cayambe aufbrechen. Wir können noch ein paar Gletscherübungen machen und mit den Bergführern weitere Details der Besteigung durchgehen. Wir legen uns früh schlafen, denn bereits kurz nach Mitternacht beginnt unsere Hochtour. Schlafhöhe: ca. 4.700 m (Ruelas Oleas Hütte) Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 200m; Jose Ribas-Hütte (oder ähnlich) [FMA]

11. Tag Highlight: Besteigung des Cotopaxi (5.897 m)

Ein sehr zeitiger Aufbruch (Mitternacht) zum Gipfel des Cotopaxi (5.897 m) - einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde und zweithöchster Berg Ecuadors - ist angesagt. Bei klarem Wetter können wir die Vulkangipfel von Cayambe, Antisana, Illiniza und El Altar sowie unser nächstes Ziel, den 100 km entfernten Chimborazo, sehen. Der Aufstieg ist bei normalen Verhältnissen technisch nicht sehr schwierig, jedoch lang und anstrengend. Die Schnee- bzw. Gletschergrenze liegt bei ca. 5.000 m Höhe. Über mehrere Aufschwünge steigen wir mit Pickel und Steigeisen rechts vorbei am felsigen, schon von weitem sichtbaren Krateraufbau, wobei wir, je nach Verhältnissen, des Öfteren Spalten umgehen müssen. Über einen zuletzt steileren Hang gelangen wir an den Kraterrand (Gehzeit ab der Hütte zum Gipfel ca. 7-8 Std., für den Abstieg 2-3 Std.). Nach der Rückkehr zur Hütte gehen wir das kurze Stück zum Parkplatz und fahren aus dem Nationalpark hinaus auf die Avenida de los Volcanes. Beim Dorf Lasso biegen wir zur wunderschön gelegenen Hacienda La Cienega (ca. 3.000 m) ab. Ein perfekter Ort, um uns von dem anstrengenden Tag zu erholen. Im Jahr 1802 wohnte Alexander von Humboldt in dieser eindrucksvollen kolonialen Anlage, um seine Studien über den Cotopaxi durchzuführen. Schlafhöhe: ca. 3.000 m Aktuelle Meldung (Stand 20.08.2015) auf Grund der vulkanischen Aktivität des Cotopaxi: Sollte der Cotopaxi Nationalpark zum Zeitpunkt der Reisedurchführung immer noch gesperrt (davon gehen wir derzeit aus und dieses Alternativ-Programm trifft somit höchst wahrscheinlich auf die Abreisen in 2015 zu) findet folgendes Alternativprogramm statt: Heute steht der Aufstieg zum Cayambe Gipfel auf 5.790 m bevor. Kurz nach Mitternacht brechen wir nach einem kräftigenden Frühstück zum Gipfel auf (sehr gute Stirnlampe bitte nicht vergessen). Bei normalen Wetterbedingungen benötigen wir ca. 6-7 Std. für den Aufstieg. Über steilen Schutt und Andesitgestein (teilweise Kletterpartien) gelangen wir zum Gletscherrand. Ein paar Meter über den Gletscher führen uns zu einem Gletscherplateau, hier sind ein paar offene, ungefährliche Spalten zu überwinden. Einige Gletscherspalten überqueren wir auf Schneebrücken. Wir folgen dem Gletscherrücken, bis wir auf circa 5.565 m einen Graben erreichen. Je nach den aktuellen Verhältnissen ist die Spalte komplett mit Schnee bedeckt, und wir können direkt zum steilen Schlusshang queren, oder wir müssen die Salte umgehen. Im 40° bis 45° steilen Schlusshang versperrt eine riesige Spalte den direkten Weg zum Gipfel. Wir umgehen die Spalte und erreichen über den Sattel den Hauptgipfel des Cayambe (5.790 m). Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute, nach ca. 4 Std. sind wir zurück in der Hütte. Wir fahren heute noch Richtung Süden zur Hacienda La Cienega (ca. 3.000 m). Ein perfekter Ort, um uns von dem anstrengenden Tag zu erholen. Im Jahr 1802 wohnte Alexander von Humboldt in dieser eindrucksvollen kolonialen Anlage, um seine Studien über den Cotopaxi durchzuführen. Gehzeit gesamt: 10-11 Stunden. Aufstieg: 1.090 m / Abstieg: 1.090 m, Fahrzeit ca.: 4 - 5 Stunden Schlafhöhe: ca. 3.000 m Gehzeit: 8-11h; Fahrzeit: 1h; Aufstieg: 1097m; Abstieg: 1297m; Hacienda La Cienega (oder ähnlich) [FMA]

12. Tag Erholung und Fahrt nach Riobamba

Mit einem tollen Gefühl gestern den Gipfel des formschönen Cotopaxi erklommen zu haben wachen wir heute auf, wir genießen noch ein wenig die schöne Hazienda, bevor wir weiter Richtung Riobamba in unsere gemütliche Lodge auf circa 4.000 m Höhe fahren. Unsere Fahrt heute dauert ca. 3 Stunden, wir können diese durch verschiedene Stopps unterbrechen, um uns die Beine zu vertreten oder um die schöne Landschaft und die interessante Pflanzenwelt auf uns wirken zu lassen. Heute können wir noch ein Mal Kräfte sammeln für die nächsten zwei Tage, an denen wir den Chimborazo besteigen werden. Die Lodge Estrella de Chimborazo liegt in herrlicher Berglandschaft im Naturschutzgebiet und verfügt über liebevoll eingerichtete Zimmer. Einzelzimmer und ggf. Doppelzimmer gibt es in dieser Nacht leider nicht. Möglicherweise übernachten wir auf Grund Reservierungsengpässen beim Termin 30.10. - 15.11.2015 in einer anderen, etwas einfacheren Unterkunft Casa Condor. Schlafhöhe: ca. 4.000 m Fahrzeit: 3-3,5h; Estrella de Chimborazo (oder ähnlich) [FMA]

13. Tag Ausgangspunkt für die Chimborazo-Besteigung

Durch eine malerische Landschaft windet sich eine kurvenreiche Straße entlang tiefer Schluchten und wir gelangen zum Chimborazo. Bald fahren wir über eine wunderschöne Hochfläche zum Ausgangspunkt der Chimborazo-Besteigung. Unser Fahrer bringt uns bis zur ersten Hütte (ca. 4.800 m) am Ende der Piste. Von hier steigen wir in ca. einer Stunde mit dem benötigten Gepäck hinauf zur Whymper-Hütte auf 5.000 m Höhe. Als bergsteigerischer Höhepunkt steht uns die Besteigung des Chimborazo, eines erloschenen Vulkans mit vielen einzelnen Kratern und fünf Gipfeln, bevor. Alexander von Humboldt hielt ihn für den höchsten Berg der Welt, tatsächlich ist er dies, aber nur vom Erdmittelpunkt aus gesehen. Beim Versuch den Vulkan zu besteigen, scheiterte Alexander von Humboldt. Dem Erstbesteiger des Matterhorns, Edward Whymper, gelang es 1880, als erster auch diesen Gipfel zu bezwingen. Mögliche kurzfristige witterungsbedingte Änderung (wird erst ein paar Tage vor der Entscheidung entschieden): Sollte sehr wenig Schnee und viel Eis vorherrschen und somit Steinschlag-Gefahr bestehen (dies könnte möglicherweise in den Monaten Juli bis Oktober sein), werden wir an der Nordseite des Chimborazo (weniger Steinschlag) ein Zeltlager auf circa 5.300 m aufschlagen (Aufstieg: 1300m) Einzel- und Doppelzimmer gibt es in dieser Nacht leider nicht. Die Whymper Hütte befindet sich seit 2014 im Umbau, dies ist immer noch der Fall (Stand: 25.02.2015). Wenn sie bis zum Tourstart noch nicht fertig gestellt sein sollte werden wir ein Alternativ-Programm anbieten müssen. Jedoch gehen wir davon aus, dass die Hütte bis zum Tourtermin im August 2015 fertiggestellt ist. Schlafhöhe Whymper-Hütte: ca. 5.000 m Alternativ-Programm Tag 13/14 für den Fall, dass sich die Whymper Hütte zur Reisedurchführung noch im Umbau befindet: Nach dem Mittagessen fahren wir in circa 45 Minuten bis zur Carell Hütte auf 4.800 m Höhe. Es ist eine einfache, doch schöne Hütte mit Mehrbettzimmern (1 Raum für 9 Personen, 1 anderer Raum für 14 Personen.) und Gemeinschafts-WC/-duschen. Nachmittags haben wir Zeit uns auszuruhen. Wir speisen bereits am frühen Abend, um vor der Besteigung noch etwas schlafen zu können. Von der Carell Hütte aus beginnen wir die Besteigung des Chimborazo (6.310 m). (Sie haben nun 200 m mehr im Aufstieg als bei der ursprünglich geplanten Übernachtung auf 5.000 m.). Bitte beachten Sie, dass die genaue Aufstiegsroute, je nach aktuellen Berg- und Schneeverhältnissen, am Abend vorher von unseren Bergführern festgelegt wird. Je nach Verhältnissen wird zudem kurz vorher entschieden, ob es Sinn macht doch ein Zeltcamp wie zuvor oberhalb erwähnt aufzuschlagen. Dies kann nur vor Ort von Ihrer Reiseleitung entschieden werden. Geplant ist allerdings derzeit die Übernachtung in der erwähnten Hütte. Folgende Aufstiegs-Route ist (je nach Verhältnissen) geplant: El Carrel Route: 9 - 11 Stunden im Aufstieg und 5 - 5,5 Stunden im Abstieg Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 0,5h; Aufstieg: 200m; Whymper-Hütte oder Zelt [FMA]

14. Tag Highlight: Chimborazo Besteigung (6.310 m)

Gegen Mitternacht brechen wir auf zum Gipfel. Die Aufstiegsroute wird, je nach aktuellen Berg- und Schneeverhältnissen, am Abend vorher von unseren Bergführern festgelegt. Durch das Abschmelzen des Gletschers ist mit Blankeis und Eisschlag zu rechnen. Die Besteigung erfordert Hochtouren-Erfahrung und Trittsicherheit. Etwa 8-10 Std. (je nach Verhältnissen) sind es von der Hütte bis zum höchsten Punkt in Ecuador, dem 6.310 m hohen Chimborazo. Von oben haben wir einen herrlichen Blick - tief unter uns liegt Riobamba. Für den Abstieg zur Whymper-Hütte benötigen wir etwa 4-5 Stunden. Nach erfolgreicher Besteigung kehren wir nachmittags zum Bus zurück (ca. 4.800 m) und fahren zu unserem Hotel in Banos. (FM) Sollte die Besteigung nicht möglich gewesen sein, übernachten wir - sofern alle Teilnehmer einverstanden sind - erneut in der Whymper-Hütte auf 5.000 m, alternativ in der Carell-Hütte auf 4.800 m (oder ggf. im Zelt auf circa 5.300 m), bevor wir am nächsten Tag den Aufstieg erneut versuchen. (FMA) Bitte beachten Sie auch die Informationen an Tag 14 bezüglich Umbau Whymper-Hütte und Alternativ-Programm. Gehzeit: 12-13h; Fahrzeit: 2-3h; Aufstieg: 1310m; Abstieg: 1510m; Hotel Volcano (oder ähnlich) [FM]

15. Tag Banos oder Reservetag für Chimborazo

Sollte unsere gestrige Besteigung des Chimborazo geklappt haben, so steht uns heute ein gemütlicher Tag in dem Wallfahrtsstädtchen Banos, idyllisch am Fuße des Vulkans Tungurahua gelegen, bevor. Wir haben Freizeit und können zum Beispiel die nahe gelegenen Wasserfälle besuchen oder aber einen kleinen Spaziergang durch die Stadt unternehmen und noch letzte Souvenirs kaufen. An Nachmittag brechen wir wieder auf gen Norden, Richtung Quito. (FM) Sollte die Besteigung des Chimborazo an Tag 14 nicht möglich gewesen sein, bietet sich ab heute Nacht erneut eine Chance, den Gipfel zu besteigen. Gegen Mitternacht brechen wir, bei hoffentlich guten Witterungsverhältnissen, auf und kehren gegen Mittag wieder zur Hütte zurück. Nach einem gemeinsamen Essen fahren wir im Laufe des Nachmittags direkt zurück nach Quito. (FM) Fahrzeit: 3,5-4h; Hostal Vieja Cuba (oder ähnlich) [FM]

16. Tag Quito und Rückflug oder Galápagos-Verlängerung

Der Vormittag in Quito steht zur freien Verfügung. Wir haben noch ein wenig Zeit, um durch die Straßen zu bummeln und einzukaufen. Doch unsere Reise neigt sich dem Ende zu: Am Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen von Quito über Madrid nach Deutschland. Verlängerungs-Möglichkeit zu dieser Reise: Galápagos - Inselhüpfen Möchten Sie sich nach der Reise noch in Mitten des Pazifik auf den "verzauberten Inseln am Ende der Welt" erholen? Dann bietet sich eine Galápagos-Verlängerung an, bei der Sie drei Inseln kennenlernen: San Cristobal und Santa Cruz plus eine weitere kleinere Insel während eines Tagesausflugs. Im Anschluss an Ihre Reise können wir Ihnen folgendes Programm anbieten: Tag 1: Vormittags Transfer vom Hotel in Quito zum Flughafen (Sie verpassen den Freizeit-Tag der Hauptreise), Flug nach San Cristobal, die mit 558 qkm fünftgrößte und östlichste der Galápagos-Inseln, Transfer auf der Insel San Cristobal vom Flughafen zum Hotel, Check-In im Hotel. Besuch des Informationszentrums, um erste detaillierte Eindrücke von der Natur-, Entwicklungs- und Siedlungsgeschichte dieses vulkanischen Inselreiches inmitten des Pazifik zu bekommen. Kleine Radtour nach "La Loberia", einem weißen Sandstrand, an dem wir Seelöwen beobachten können. (Dieser Tag ist Tag 17 Ihrer Reise "Bergsteiger-Paradies Ecuador - Avenida de los Volcanes") Tag 2: San Cristobal: Besuch des Inselhochlandes und Ausflug zum Puerto Chino Strand. Besuch der Schildkrötenaufzuchtstation in Puerto Colorado, Transfer zurück zum Hotel (F) Tag 3: San Cristobal - Santa Cruz: Transfer zum Hafen und Bootsfahrt nach Santa Cruz, Check-In im Hotel in Puerto Ayora, Hafenstädtchen von Santa Cruz, Nachmittags Ausflug zur Tortuga Bay, Beobachtung von Leguanen, Faulenzen am Strand. (F) Tag 4: Santa Cruz: Tagesausflug zu einer benachbarten Insel, Fahrt zum Itabaca-Kanal, von dort aus Ausflug zu einer der Inseln (je nach Tagesangebot und Verfügbarkeit): Islas Plazas oder North Seymour, Santa Fe oder Bartolomé, nachmittags zurück zum Hotel in Puerto Ayora. (Als Mittagessen gibt es eine Lunch-Box.) (FM) Tag 5: Ende der Galápagos-Verlängerung, Transfer-Out vom Hotel zum Flughafen Baltra, Flug nach Guayaquil und Weiterflug in die Heimat (F) Tag 6: Ankunft am Heimatflughafen. Preise Galápagos-Verlängerung (ohne Flüge): Preis pro Person (bei mindestens 2 Personen und Unterbringung im Doppelzimmer): 990,- EUR/Person Einzelzimmer-Zuschlag: 220,- EUR/Person Preis pro Person (bei nur 1 Person inklusive Unterbringung im Einzelzimmer): 1.450,- EUR/Person Hauser-Inklusivleistungen der Verlängerung: Englisch sprechender lokaler Guide auf Galápagos (Tage 1, 2, 4 - während der anderen Tage 3 und 5 gibt es keinen extra Guide, dieser ist jedoch auch nicht notwendig) Mahlzeiten wie im Programm beschrieben: F= Frühstück, M = Mittagessen Transfers wie beschrieben (außer Flüge!) Programm und Eintritte wie beschrieben Nicht enthaltene Leistungen - Verlängerung: Eintritt Galápagos-Nationalpark: 100,- USD (Stand September 2014) Ingala Migration Card 10,- USD (Stand September 2014) Flüge Quito - San Cristobal und Santa Cruz - Guayaquil Getränke, Trinkgelder, sonstige Ausgaben, Flughafensteuern Passende Flüge zum Verlängerungsprogramm - Aufpreise: Wichtig: Bitte beachten Sie, dass zu oben genannten Preisen noch die Flüge Quito - San Cristobal und Santa Cruz - Guayaquil hinzukommen. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot. Sofern ein späterer Rückflug in der gleichen Buchungsklasse möglich ist, wie in der Grundreise einkalkuliert, fällt für die Änderung des Hinflugdatums kein Aufpreis an. Buchungshinweis Verlängerung: Bitte geben Sie direkt bei Buchung der Reise an, dass Sie diese Verlängerung buchen möchten und wir senden Ihnen ein entsprechendes Angebot zu. Wir empfehlen die Buchung der Reise und der Verlängerung, bestenfalls 5 bis 6 Monate vor Reisestart. Die Verlängerung kann ab nur 1 Person durchgeführt werden. Bei Buchung durch eine/n Einzelreisende/n ist es nicht möglich, ein "halbes Doppelzimmer" zu buchen; Einzelreisende müssen somit für dieses Vorprogramm ein Einzelzimmer buchen. Stornobedingungen Verlängerung: Bitte beachten Sie, dass laut unseren AGB für diese Verlängerung auf Grund der Schiffsfahrten und Hotels auf Galápagos eine gesonderte Stornostaffel gilt wie folgt: bis zum 95. Tag vor Reisebeginn: 5% ab 94 bis 65 Tage vor Reisebeginn: 20% ab 64 bis 35 Tage vor Reisebeginn: 50% ab 34 Tage vor Reisebeginn: 100% Fahrzeit: 1-2h; [F]

17. Tag Ankunft

Unsere Reise ist zu Ende. Wir haben viel erlebt und können noch lange in schöner Erinnerung an die "Straße der Vulkane" schwelgen. Ankunft in Madrid und Weiterflug zu Ihrem Zielflughafen.

Zeitraum (Tage) Preis Reiseanfrage
12.08.2016 - 28.08.2016 (17) 4.350,- EUR * Reiseanfrage
04.11.2016 - 20.11.2016 (17) 4.350,- EUR * Reiseanfrage
17.02.2017 - 05.03.2017 (17) 4.350,- EUR * Reiseanfrage

* Einzelzimmer-Aufpreis: 370,- EUR

Ihr Ansprechpartner: (0341) 21 58 70

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