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Sri Lanka ausführlich: Von Nord nach Süd (17 Tage)

Kultur- und Wanderreise

Sri Lanka ausführlich: Von Nord nach Süd
Nr: 4010

Beschreibung

Entdecken Sie die authentische Küche Sri Lankas! Dorfbewohner haben für Sie ein Picknick zubereitet: Watalappan, ein süßer Kokosnuss-Pudding, könnte für Sie auf dem Tisch stehen. Oder selbst gebackenes knuspriges Brot. Zum Mittag und Abendessen steht landestypisches "Rice & Curry" auf dem Speiseplan. Zum Reis, der in Sri Lanka überraschend kurzkörnig und knackig anmutet, werden Gerichte mit Gemüse, Fisch oder Fleisch serviert. Der natürliche Reichtum an Gewürzen verfeinert jedes Gericht auf besondere Weise. Ergänzt mit Kokosmilch entsteht so das landstypische Ragout. Als Beigaben gibt es meist Cracker aus Linsen- oder Kichererbsenmehl. Traditionell wird auf Sri Lanka mit der rechten Hand gegessen. Mit ihr werden die verschiedenen Bestandteile einer Mahlzeit vermengt, zu kleinen Portionen verknetet und in den Mund geführt. Niemand erwartet von westlichen Gästen ebenfalls mit den Fingern zu essen. Doch sich einmal an dieser Form der Nahrungsaufnahme zu versuchen, kann viel Sympathie und überraschend positive Geschmackserlebnisse bescheren.
Die Reise führt ganz in den Norden der Tropeninsel. Nach dem Bürgerkrieg ist Frieden eingekehrt. Im lange vom Tourismus unberührten Jaffna heißt man Besucher nun wieder herzlich willkommen. In Digana sind Sie Teil der Dorfgemeinschaft. In authentischen Bungalows untergebracht, unterstützen Sie die Familie bei der Stallarbeit und in der Küche. An der Sammelstelle für Milch trifft man sich und tauscht sich über alle wichtigen Neuigkeiten aus. Wie ein Räucherstäbchen entsteht, erfahren Sie in der dorfeigenen Produktion.
Ihr Einblick ist tief, Ihre Hilfe geschätzt. Haben Sie Lust, nicht nur die wunderschöne Insel kennen zu lernen sondern auch, oder vor allem Ihre Bewohner? Nur zu!
Entdecken Sie die authentische Küche Sri Lankas! Dorfbewohner haben für Sie ein Picknick zubereitet: Watalappan, ein süßer Kokosnuss-Pudding, könnte für Sie auf dem Tisch stehen. Oder selbst gebackenes knuspriges Brot. Zum Mittag und Abendessen steht landestypisches "Rice & Curry" auf dem Speiseplan. Zum Reis, der in Sri Lanka überraschend kurzkörnig und knackig anmutet, werden Gerichte mit Gemüse, Fisch oder Fleisch serviert. Der natürliche Reichtum an Gewürzen verfeinert jedes Gericht auf besondere Weise. Ergänzt mit Kokosmilch entsteht so das landstypische Ragout. Als Beigaben gibt es meist Cracker aus Linsen- oder Kichererbsenmehl. Traditionell wird auf Sri Lanka mit der rechten Hand gegessen. Mit ihr werden die verschiedenen Bestandteile einer Mahlzeit vermengt, zu kleinen Portionen verknetet und in den Mund geführt. Niemand erwartet von westlichen Gästen ebenfalls mit den Fingern zu essen. Doch sich einmal an dieser Form der Nahrungsaufnahme zu versuchen, kann viel Sympathie und überraschend positive Geschmackserlebnisse bescheren.
Die Reise führt ganz in den Norden der Tropeninsel. Nach dem Bürgerkrieg ist Frieden eingekehrt. Im lange vom Tourismus unberührten Jaffna heißt man Besucher nun wieder herzlich willkommen. In Digana sind Sie Teil der Dorfgemeinschaft. In authentischen Bungalows untergebracht, unterstützen Sie die Familie bei der Stallarbeit und in der Küche. An der Sammelstelle für Milch trifft man sich und tauscht sich über alle wichtigen Neuigkeiten aus. Wie ein Räucherstäbchen entsteht, erfahren Sie in der dorfeigenen Produktion.
Ihr Einblick ist tief, Ihre Hilfe geschätzt. Haben Sie Lust, nicht nur die wunderschöne Insel kennen zu lernen sondern auch, oder vor allem Ihre Bewohner? Nur zu!

Höhepunkte

  • Jaffna ganz im Norden - exklusiv bei Hauser
  • "Live Like a Local " - ein Projekt der Einheimischen
  • Königsstädte Anuradhapura und Polonnaruwa
  • Erkundung auf leisen Sohlen zu Fuß, per Rad und mit dem Boot
  • Entspannung beim Baden im Indischen Ozean

Anforderung

Charakter der Tour und Anforderungen
Überlandfahrten in Bussen, leichte Wanderungen, Besichtigungen und Bootsfahrten bilden ein vielseitiges Programm. Klimaverträglichkeit ist unbedingt erforderlich.
Für die teilweise langen Überlandfahrten sollten Sie Durchhaltevermögen mitbringen, obgleich die Straßen mittlerweile gut ausgebaut sind. Die Infrastruktur ist gut, aber im Landesinneren nicht sehr entwickelt. Je nach Gruppengröße werden entsprechende Busse eingesetzt, die sowohl die ReiseteilnehmerInnen als auch das Gepäck befördern.
Vor allem ganz im Norden der Insel müssen Sie mit bescheidenen Verhältnissen rechnen, denen man mit Verständnis und Toleranz begegnen sollte. Europäische Maßstäbe dürfen hier nicht angesetzt werden.


Profil: Ausgewogene Mischung aus Natur und Kultur: Wanderungen, Besichtigungen, Begegnungen und Erholung am Strand.

Wichtige Hinweise: Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten oder andere, nicht vorhersehbare Faktoren. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit unseren Partnern vor Ort) zu nicht vorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können.
Sicherheitshinweis:
Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. +49 30 1817 2000.

Leistungen

  • Hauser-Reiseleitung ab/bis Colombo
  • Flug von Frankfurt nonstop nach Colombo
  • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • Übernachtung in Hotels, Gästehäusern und Homestays
  • meist Halbpension
  • Gepäcktransport
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Nationalparkgebühren
  • Hauser-Top-Schutz: Stornokosten-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

Sonstiges:

min. 10 / max. 15

1. Tag Anreise

Flug mit Sri Lankan Airlines gegen Nachmittag von Frankfurt nonstop nach Colombo. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Negombo

Ankunft am frühen Morgen. Unsere Reiseleitung heißt uns herzlich willkommen: Ayubowan! Noch am Flughafen können wir Geld in die Landeswährung (srilankische Rupie LRK) umtauschen. Wir verstauen unser Gepäck im Reisebus und machen uns auf den Weg. Nach ca. 45 Minuten erreichen wir den Küstenort Negombo. Die restliche Zeit dient dem "Ankommen". Sie können zum ersten Mal salzige Seeluft schnuppern, einen Fuß in den Indischen Ozean tauchen, durch den Ort bummeln oder einfach nur Schlaf in Ihrem Hotelzimmer nachholen. Zum gemeinsamen Abendessen treffen wir uns wieder. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Übernachtung im The Rani Beach Resort oder ähnlich [A]

3. Tag Negombo - Anuradhapura

Gut erholt starten wir sehr früh in den Tag. Es gilt, die besondere Stimmung am Hafen einzufangen. Besonders fotogen sind die oruwas, markante Auslegerkanus mit braunen Segeln. Voll beladen mit dem Fischfang der letzten Nacht laufen sie in die Lagune von Negombo ein. Wer möchte, kann mit den Fischern und Händlern um den besten Preis feilschen! Anschließend beginnt unsere Rundreise mit der Fahrt nach Anuradhapura (UNESCO-Weltkulturerbe), der ersten Hauptstadt der singhalesischen Königreiche. Eine ganze Epoche trägt ihren Namen. Zunächst aber besuchen wir Mihintale (ca. 13 km östlich von Anuradhapura gelegen). Die Erhebung dominiert das flache Land. Besonders die Lichtstimmungen kurz vor Sonnenuntergang sind faszinierend. Wir werden uns einen Überblick vom höchsten Punkt des Hügels aus verschaffen. Währenddessen erzählt uns unsere Reiseleitung Wissenswertes über diesen Ort und wir bekommen einen Einblick in das kulturelle Erbe Sri Lankas. Mihintale gilt als die Wiege des srilankischen Buddhismus. Hier soll, der Überlieferung nach, König Devanambuya Tissa den buddhistischen Mönch Mahinda getroffen haben und durch ihn zum Buddhismus bekehrt worden sein (3. Jh. v. Chr.). Auf dem Hügel ließ der König eine Klosteranlage erbauen. Kurz bevor es dunkel wird, erreichen wir unser Hotel in Anuradhapura und können uns hier für zwei Übernachtungen gemütlich einrichten. Fahrzeit: 2-3h; Fahrstrecke: 100km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel Palm Garden Village [FA]

4. Tag Anuradhapura

Langsam gewöhnen wir uns an das feucht-heiße Klima. Dennoch stellt der heutige Tag diesbezüglich eine Herausforderung dar. Häufig barfuß (Schuhe sind in klösterlichen Anlagen nicht erlaubt) und aus Respekt vor den Sitten der Singhalesen mit entsprechender Bekleidung (lange Hosen und langärmelige Oberteile) erkunden wir Anuradhapura, bis heute eines der wichtigsten Pilgerziele des Landes. Der Ort atmet Geschichte - durch seine Ruinen, seine mächtigen Dagobas (der Name ist auf das Sanskrit-Wort dhatugarbha = Reliquienkammer zurückzuführen) und den hochverehrten Bodhi-Baum. Er soll über 2.200 Jahre alt sein! Weil Sri Lankas erste Königsstädte Anuradhapura und Polonnaruwa inmitten der Trockenzone liegen, haben die Menschen früh schon ein geniales Bewässerungssystem ausgeklügelt. So konnten die Monarchen die landwirtschaftliche Versorgung ihres Reiches sicherstellen. In Jahrhunderten entstanden Tausende von Stauseen, die für die Menschen heute noch wichtig sind. Einige dieser idyllischen Wasserbecken laden zum Verweilen ein. Abwechslung bietet unser Programm auch am Nachmittag. Wir starten zu einer Safari im Wilpattu-Nationalpark, der für Besucher fast 30 Jahre gesperrt war. Während des Bürgerkriegs kam es kaum zu Tierbeobachtungen. Der 1938 etablierte Park ist der größte der Insel (1.317 km²) und vor allem wegen seiner beachtlichen Anzahl an Leoparden und Lippenbären bekannt. Besucht wird der Park allerdings immer noch wenig. Vielleicht gelingt uns gerade deshalb eine Aufnahme der anmutigen Raubkatze. Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 220km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel Palm Garden Village [FA]

5. Tag Jaffna

Frühmorgens fahren wir weiter nordwärts. Auf einer gut ausgebauten Schnellstraße lässt sich Jaffna in etwa fünf Stunden erreichen. Falls wir früh genug dran sind, kreuzt eventuell eine Elefantenherde unseren Weg und die Fahrt verzögert sich. Unsere Kamera sollte immer griffbereit liegen! Für Besucher war der Norden der Insel erst recht nicht zugänglich. Umso schöner, jetzt die Freude der Menschen zu erleben, die sich nach Besuchern gesehnt hatten. Die Singhalesen haben Anstrengungen unternommen und die letzten Jahre dazu genützt, um ihre Heimat für Gäste wieder attraktiv zu machen. Dennoch mag die Infrastruktur in unseren Augen hier und da zu wünschen übrig lassen. Wie eine Katzenkralle ragt die Halbinsel Jaffna ins Meer. Geprägt ist sie von der Kultur der Tamilen. Fruchtbare Landstriche kennzeichnen die Region. Wir erreichen unser Ziel gegen Nachmittag und haben noch etwas Zeit für einen ersten Stadtbummel. Unser Gästehaus ist einfach und sauber. Es bietet ausreichend Komfort für unseren Aufenthalt. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus [FA]

6. Tag Naagadeepa - Delft

Wieder nützen wir die Gunst der frühen Stunde. Kurz nach Sonnenaufgang ist die Stimmung am Wasser besonders schön. Während unserer Fahrt über einen 4 km langen Damm überqueren wir zahlreiche Wasserstraßen. Fischer gleiten beinahe lautlos mit ihren Katamaranen durchs Wasser. Wer möchte, kann gedanklich einen Sprung in das nur 60 km entfernte Indien wagen. Etwa eine Stunde dauert die Fahrt zur winzigen, vor gelagerten Insel Punkudutivu. Für uns relevant ist Kurikadduwan, weil hier die Boote Richtung Nainativu und Delft ablegen. Eines davon bringt uns zunächst auf die Insel Nainativu. Diese ist etwa 30 Fahrminuten entfernt und unter buddhistischen Singhalesen bekannt, weil Buddha bei seinem zweiten Besuch auf der Insel hier gewesen sein soll. Dokumentieren soll dies eine Dagoba samt Bodhi-Baum. Auch Hindus pilgern zu diesem Eiland. Sie verehren den Naga Poosham Kovil, eine tamilische Erscheinungsform Parvatis (Gott Shivas Gattin), der Schutzgöttin für Schwangere und Eltern. Ihr Name ist Minakshi. Einzig die Insel Delft - wir statten dieser ebenfalls einen Besuch ab - trägt noch ihren holländischen Namen und erinnert dadurch an ihre Besatzer (1658 bis 1796). Das baumlose Eiland beherbergt neben Resten eines holländischen Forts hauptsächlich wilde Ponys. Vielleicht sind wir hier am ursprünglichsten Punkt der Insel angekommen? Die Küstenlinie Indiens lässt sich nun mit bloßem Auge erkennen. Delfine tummeln sich fröhlich im Wasser. Wer mag, kann hier ein Bad nehmen. Badesachen nicht vergessen! Am späten Nachmittag treten wir gemütlich die Rückreise nach Jaffna an. Am späten Nachmittag treten wir gemütlich die Rückreise nach Jaffna an. Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus [FA]

7. Tag Jaffna - Habarana

Nach dem Frühstück fahren wir an die Nordküste von Jaffna, um den Naguleswaram-Tempel in Keerimalai zu besuchen. Der Tempel gilt als eines der wichtigsten Heiligtümer der Jaffna-Halbinsel. Wer möchte, kann zusammen mit den Gläubigen ein Bad in den heiligen, von unterirdischen Quellen gespeisten Becken der Anlage nehmen. Weiter geht es nach Dambakola Patuna, einer ehemaligen Hafenstadt. Der Überlieferung nach ist der Buddhismus vom Festland aus über Dambakola Patuna nach Sri Lanka gelangt - durch den Mönch Mahinda. Ein Ableger des Bodhi-Baumes, unter dem Siddharta Gautama die Erleuchtung erlangt haben soll, wurde damals dort eingepflanzt. Der Baum, der heute in der Tempelanlage steht, stammt jedoch aus dem Jahr 1998 und wurde von Marinesoldaten gepflanzt. Am Ende dieses ereignisreichen Tages treten wir die Fahrt nach Habarana an. Fahrzeit: 4-5h; Fahrstrecke: 300km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel Chaaya Village [FA]

8. Tag Polonnaruwa

Heute entdecken wir die Altstadt der mittelalterlichen Hauptstadt Polonnaruwa vom Fahrrad aus. Der Fahrtwind bläst uns ins Gesicht. Da das Gelände flach ist und die Wege einfach zu befahren sind, können wir uns voll auf die Umgebung konzentrieren. Zur Stärkung zwischendurch hat uns eine Familie aus dem Nachbardorf ein Picknick zubereitet. Die Zutaten entstammen dem Eigenanbau hiesiger Bauern. So profitieren die Bewohner unmittelbar von unserem Besuch! Später machen wir uns auf den Rückweg nach Habarana. (Während des Oktober-Termins der Reise haben wir u. U. die Chance, bei einem Zwischenstopp im Minneriya-Nationalpark die über 200 wilden Elefanten, die sich an der Wasserstelle versammeln, zu beobachten.) Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel Chaaya Village [FA]

9. Tag Sigiriya - Kandy

Gut geschützt gegen die Sonne und mit ausreichend Wasser im Gepäck starten wir früh. Auf dem Programm steht eine circa eineinhalbstündige Wanderung zu den Ruinen einer Festung, die sich auf einem Monolithen mitten im Dschungel befinden: Sigiriya (der "Löwenfelsen"). Die letzte Etappe führt über steile Leitertreppen hinauf zum höchsten Punkt. Die Rundumsicht ist fantastisch! Die Anstrengung hat sich gelohnt und es bleibt genügend Zeit, um sich zu erholen und die Aussicht zu genießen. Zurück im Bus setzten wir die Fahrt in südliche Richtung fort. Unser Ziel ist Kandy, die Hauptstadt des letzten singhalesischen Königreichs. In der malerisch inmitten von Hügeln gelegenen Stadt befindet sich der für zahlreiche Pilger bedeutsame Zahntempel. Hier wird ein Eckzahn Buddhas als Reliquie aufbewahrt. Außerdem ist Kandy das Zentrum der Schmuckhandwerker und beherbergt im Königlichen Botanischen Garten eine äußerst sehenswerte Orchideensammlung. Kein Wunder, dass Kandy zum Unesco-Weltkulturerbe zählt! Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [FA]

10. Tag Tamarind Garden

Tiefe Einblicke in das Zusammenleben der Menschen einer Dorfgemeinschaft soll uns das Projekt Tamarind Garden vermitteln - ein Gemeinschaftsprojet, dessen Initiatoren sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben haben. Die Chalets, in denen wir übernachten, wurden von Einheimischen gebaut und fügen sich problemlos in die Dorfstruktur, sind Teil des dörflichen Lebens. Alle Lebensmittel werden weitgehend von den umliegenden Farmen bezogen. Die Dorfbewohner bekommen dadurch die Möglichkeit, in ihrer direkten Umgebung Geld zu verdienen. Wir schauen einem Schmuckhandwerker über die Schulter, spazieren am Kindergarten vorbei und halten an der Milchsammelstelle. Hier geben Familien frische Milch zum Verkauf ab. In einer Werkstatt können wir sogar für uns selbst Räucherstäbchen herstellen. Der ganz eigene Duft, den sie verströmen, wird nach der Heimreise sicher schöne Erinnerungen wachrufen! Am Abend helfen wir bei der Essenszubereitung mit und lernen dabei die eine oder andere lokale Spezialität kennen. Da die Anlage insgesamt nur über 4 Zimmer verfügt, stehen je nach Gruppengröße keine Einzelzimmer zur Verfügung! Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Tamarind Garden Chalets [FMA]

11. Tag Ella

Wer möchte, kann früh aufstehen und beim Füttern und Melken der Tiere des angeschlossenen Bauernhofs mithelfen. Nach dem Frühstück fahren wir Richtung Ella. Unterwegs besuchen wir eine Teeplantage. In einer Teefabrik erfahren wir, wie Schwarztee hergestellt wird. Ella Jungle Resort (Eco Lodges) [FA]

12. Tag Ella

Ella liegt im zentralen Bergland Sri Lankas. Auf einer 12 km langen Wanderung im Umland von Ella fällt uns der klimatische Unterschied zu tiefer gelegenen Orten bald auf. Die Luft ist kühler und herrlich frisch. Wir genießen den Ausblick auf die Berglandschaft und die Ebenen im Osten. Nachmittags entspannen wir im Ella Jungle Resort. Wer möchte, kann im angrenzenden Fluss schwimmen oder an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen. Gehzeit: 4-5h; Ella Jungle Resort (Eco Lodges) [FMA]

13. Tag Weerawila

Die nächsten beiden Tage verbringen wir im Südosten Sri Lankas am Ufer des Weerawila-Sees. Das Projekt, welches uns hier vorgestellt wird, nennt sich "Live Like a Local". Besucher bekommen unmittelbar Kontakt zur lokalen Bevölkerung. Unsere Unterkünfte sind denen der Dorfbewohner nachempfunden. Zimmer, ausgestattet mit angrenzendem Badezimmer, mit Ventilator und Moskitonetz, werden unseren Bedürfnissen gerecht. Die Lebensmittel kommen aus lokalem Anbau. Alle Angestellten sind Dorfbewohner, die uns gern einen Einblick in ihren Alltag gewähren. Abends kochen wir gemeinsam mit unserer Gastfamilie, die das Projekt leitet. Home Stay Weerawila [FMA]

14. Tag Weerawila

Wir besuchen eine Büffelfarm und lernen, wie Quark nach traditionellem Verfahren in Tontöpfen hergestellt wird. Später zeigt uns unsere Gastfamilie, wie sie Gemüse anbaut und wer möchte, kann ein bisschen mitgärtnern. Nachmittags haben wir Gelegenheit, eine Safari im Yala-Nationalpark zu unternehmen (optional). Home Stay Weerawila [FMA]

15. Tag Weerawila - Ambalangoda

Langsam neigt sich unsere Rundreise dem Ende zu. Noch einmal steht ein längerer Fahrtag bevor. Entlang der Südküste steuern wir unser letztes Ziel, Ambalangoda, an. Unterwegs bietet die Besichtigung der niederländischen Festung Galle eine willkommene Abwechslung. Wir erkunden den Ort zu Fuß und können noch ein paar Souvenirs erwerben und den berühmten Leuchtturm fotografieren. Abends erreichen wir unsere Unterkunft für die letzten Nächte: "The Oasis Ayurvedha Bridge" liegt direkt am Strand. Hier können wir uns erholen und unseren Aufenthalt genießen. The Oasis Ayurvedha Bridge [FA]

16. Tag Ambalangoda

Den heutigen Tag kann jeder individuell gestalten. Es bleibt ausreichend Zeit für ein letztes Bad im Indischen Ozean und um am Strand zu entspannen. Fahrzeit: 1,5h; The Oasis Ayurvedha Bridge [FA]

17. Tag Rückreise

Kurz nach Mitternacht treten wir unseren Rückflug an. Wir erreichen Frankfurt am frühen Morgen.

Reisetermine

Zur Zeit sind leider keine Termine verfügbar. Bitte rufen Sie uns an und wir beraten Sie persönlich.

Ihr Ansprechpartner: (0341) 21 58 70

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