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Ursprüngliches Botswana (15 Tage)

Naturrundreise

Ursprüngliches Botswana
Nr: 2066

Beschreibung

Botswana ist vielleicht das schwarzafrikanische Land, das den Übersee-Besucher am meisten faszinieren kann. Unbeschreibliche Landschaftsschönheit, eine überwältigende Ursprünglichkeit, ein Reichtum an Tierwelt und Pflanzenüppigkeit, dabei in weiten Teilen menschenleer. Szenarien also, wie man sie sich in seinen Träumen idealtypisch für das "Paradies auf Erden" denkt. Ab Maun, im zentralen Teil Botswanas, erstreckt sich auf einer Länge von rund 400 km ein fast kontinuierliches Gebiet von Nationalparks und Naturparadiesen: das Okavango-Delta, das Moremi-Wildreservat, die verkrusteten Salzpfannen des Makgadikgadi Nationalparks, der Savuti-Marsch und der Chobe-Nationalpark. Im Norden, im Dreiländereck mit Zimbabwe und Zambia, die Victoria Wasserfälle, ein grandioses Naturspektakel.

Höhepunkte

  • im Minibus bzw. im umgebauten Safari-„Overlander“
  • die großen Namen Botswanas: Okavango-Delta, Moremi- und Chobe-Nationalpark
  • Victoria-Wasserfälle
  • das Khama Rhino Sanctuary mit den letzten freilebenden Nashörnern Botswanas

Empfehlung

Impressionen reisefibel.de/reisen/galerie.php

Anforderung

Charakteristik / Komfort: Botswana kann das ganze Jahr über bereist werden, jedoch muss ab ca. November bis ca. März mit Regenschauern gerechnet werden. Kleine, internationale Gruppe, nach Stopps sind wir schnell wieder mobil. Unser "Fieldguide" (= Naturführer) begeistert mit seinem Wissen über Tiere, Pflanzen und seiner Liebe zu Afrika. Mahlzeiten aus der Buschküche. Mithilfe bei Lagerauf- und abbau und Zubereitung der Mahlzeiten. Zeltübernachtungen, gemeinschaftliche sanitären Anlagen - teilweise Buschdusche- und toilette wie z.B. im Delta, wo wir auf uns selbstgestellt sind und uns komplett selbst versorgen. Als Gepäck eine Reisetasche/Seesack, im Gepäck der eigene Schlafsack/Kissen. Teamgeist und Flexibilität sind notwendig, wir gehen die Dinge entspannt an, verstehen, wenn Unzulänglichkeiten wie z.B. schlechte Straßenverhältnisse zu Programmänderungen vor Ort zwingen.

Es gibt für diese Tour eine bequemere Alternative (feste Unterkünfte mit privater Dusche/WC), jedoch bleibt der Expeditionscharakter unverändert z.B. Zubereitung der Mahlzeiten aus der Bordküche. Preise/Termine/Reiseverlauf auf Anfrage bei uns. Unser sehr beliebter Botswana-"Klassiker; wir empfehlen unbedingt eine sehr frühzeitige Buchung.

Leistungen

  • Übernachtungen in Zelten
  • Mahlzeiten: expeditionsartige Vollverpflegung lt. Tourverlauf: (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • Transfers, Expeditionsverlauf und -durchführung
  • ein Reisehandbuch nach Wahl
  • Expeditionsleitung örtl., deutschspr. bzw. englischspr. Expeditionsleitung und deutschspr. Übersetzer

Infos zum Reiseziel

www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformatio.. Malaria-Prophylaxe empf.

Sonstiges:

min. 4 / max. 12

Nationalpark- und Campinggebühren vor Ort zahlbar: US$ 300,-

Einzelbelegung bei beiden Tourvarianten nur auf Anfrage. Preise für das 1. Quartal 2015 unter Vorbehalt.

1. Tag: SA Johannesburg

Nach Ankunft in Johannesburg Transfer vom Flughafen zur ROAD LODGE (eine Nacht). Je nach Ankunftszeit bleibt eventuell Zeit für fakultative Ausflüge. Kulturell-Interessierten empfehlen wir einen fakultativen Ausflug zum Lesedi-Village, eine Heimstätte, die die Kultur, die Lebensweise, Kunsthandwerk etc., zeigt. Wer sich mehr für die Geschichte Südafrikas interessiert, sollte sich die Ausstellung im Apartheidmuseum und/oder Liliesleaf anschauen oder zum Beispiel an einem geführten Ausflug nach Soweto, die Township der Schwarzen, teilnehmen.

2. Tag: SO Khama Rhino Sanctuary MA

Am frühen Morgen vor der Abfahrt gibt es eine kurze kleine Besprechung bzw. Einführung zur Tour. Dann folgt die Abfahrt in nördliche Richtung nach Botswana bis zur Khama Rhino Sanctuary (eine Zeltübern.) bei Serowe (ca. 550 km auf guter Teerstraße), ein kleines bewachtes Spezialreservat, um die letzten Nashörner Botswanas vor Wilderern zu schützen. Nachmittags eine Pirschfahrt.

3. Tag: MO Maun FM

Fahrt durch den zentralen Teil der Kalahari nach Maun am Thamalakane-Fluss (ca. 600 km). Am Nachmittag können wir uns am Pool entspannen und uns auf den Ausflug in das Okavango-Delta im Nordwesten Botswanas vorbereiten.

4. Tag: DI Okavango-Delta FMA

Fahrt bis zur Ablegestelle. Einheimische Führer staken uns in traditionellen Mokoros (Einbaum-Flachboote) tief in das Herz des Deltas, das größte Binnendelta der Erde - mittendrin, irgendwo auf einer kleinen Insel zwei Zeltübernachtungen.

5. Tag: MI Okavango-Delta FMA

Von den Mokoros aus erkunden wir die fantastische Tierwelt, in den Lagunen und Seen leben Krokodile, Flusspferde, an den schilfumsäumten Wasserkanälen treffen wir eine herrliche Vogelwelt an, dem Blick unseres einheimischen „Poler“ (der das Boot stakt) entgeht einfach nichts. Zwischendurch immer wieder mal eine Pirsch zu Fuß auf den Inseln, vielleicht sichten wir die seltene und scheue Sitatunga-Antilope.

6. Tag: DO Okavango-Delta FM

Im Laufe des Tages geht es wieder zurück nach Maun (eine Zeltübernachtung). Wer möchte, kann sich das Delta-Labyrinth bei einem fakultativen aber wirklich lohnenden Ausflug (ca. € 90,- pro Person) im Kleinflugzeug von oben anschauen. Der "Draufblick" auf das Delta, seine Wasserkanäle und Lagunen ist überwältigend; mit etwas Glück sichten wir große Elefanten- und Flusspferdherden in den mit Booten unzugänglichen Teilen des Deltas.

7. Tag: FR Moremi-Wildreservat FMA

Fahrt (ca. 120 km) mit offenen Allradfahrzeugen in das Moremi-Wildreservat (zwei Zeltübernachtungen); wegen seiner so unterschiedlichen Vegetationszonen und seiner Tierdichte sehr attraktiv, hier leben Afrikas „große“ Tiere, Elefanten, Leoparden, Büffel. Hier gibt es auch wieder größere Rudel der fast ausgestorbenen Wildhunde; mit etwas Glück können wir diese genialen Jäger während einer Beutejagd beobachten. Am Nachmittag eine ausgedehnte Pirschfahrt.

8. Tag: SA Moremi-Wildreservat FMA

Mehrstündige Pirschfahrten am Vor- und Nachmittag in einer der faszinierendsten Wildnis-Großlandschaften unserer Erde. Wir erleben eine symbiotische Welt aus Wasser und Land, folgen den Sand- und Lehmpisten, sehen die archetypische Delta-Landschaft, je nach Jahreszeit den aquatischen Charakter stärker herauskehrend, üppig, grün-wuchernd oder bräunlich-gelb ausgedörrt.

9. Tag: SO Savuti FMA

Pirsch-Weiterfahrt in nördliche Richtung durch die Mababe-Senke nach Savuti (ca. 150 km). Zwei Zeltübernachtungen, in der Nähe unseres Lagers ein von vielen hier lebenden Elefanten favorisiertes Wasserloch. Oder zwei Zeltübernachtungen in Zwei-Zwei - je nachdem welcher Campingplatz uns zugeteilt wird.

10. Tag: MO Savuti FMA

Mehrstündige Pirschfahrten. Im offenen Grasland leben große Zebra- und Gnuherden, immer verfolgt von Löwenrudeln, für welche die Savuti-Region bekannt ist. Unglaublich aber war: hier soll es vorkommen, dass Löwenrudel sogar auf "Elefantenjagd" gehen, die grauen Riesen schon als Beute herhalten mussten.

11. Tag: DI Chobe-Nationalpark FMA

Fahrt in den Chobe-Nationalpark (ca. 150 km), unterwegs immer wieder Wildbeobachtungen. Der Grenzfluss und das Gebiet um Serondella besitzen die größten Elefanten-Populationen unserer Erde, die leider auch große irreparable Schäden in der Natur hinterlassen. So wird schon seit Jahren diskutiert, ob eventuell der Abschuss von ganzen Elefantenherden oder kostspielige Umsiedlungen das Problem lösen können. Eine Zeltübernachtung im Park.

12. Tag: MI Chobe-Nationalpark FM

Safaris im nördlichen Bereich des Chobe-Nationalparks, wo möglich, den Flusslauf entlang. Am Nachmittag eine ca. dreistündige Boots-Pirschfahrt auf dem Chobe-Fluss. Hier leben große Flusspferdherden, am Ufer sonnen sich die Krokodile. Am beeindruckendsten sind sicherlich die riesigen Elefantenherden, die oft am späten Nachmittag dichtgedrängt am Ufer ihren Durst löschen, zum Baden und Spielen tief ins Wasser gehen. Unsere Zeltübernachtung heute Abend in dem Grenzort Kasane.

13. Tag: DO Livingstone F

Transfer über die Grenze nach Zambia (ca. 100 km). In Livingstone – am Ufer des mächtigen Zambezi – zwei Zeltübernachtungen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Auf jeden Fall sollte man fakultativ einen Rundgang - je nach Saison wird man klatschnass - durch die tropische Vegetation direkt am Rande der Wasserfälle unternehmen (Eintrittsgebühren ca. USD 25,- pro Person). Sehr empfehlenswert und beeindruckend ist auch der fakultative ca. 15-minütige Helikopterrundflug (ca. USD 150.- pro Person) über die Wasserfälle und Livingstone Island mitten im Zambezi. Außerdem bieten sich eine Safari auf Elefantenrücken oder eine Wanderung in Begleitung von Löwen - ein ganz besonderes Erlebnis.

14. Tag: FR Livingstone F

Tag zur freien Verfügung. Wir empfehlen den Gang über die alte Stahlbrücke bis nach Zimbabwe (zusätzliche Visakosten von USD 40,- pro Person, zahlbar bei Einreise), um sich die Wasserfälle „von der anderen Seite“ anzuschauen (besonders eindrucksvoll etwa ab September, wenn auf der zimbabwischen Seite noch mehr Wasser hinabstürzt).

15. Tag: SA Tourende F

Mit dem Transfer zum Flughafen endet diese Expedition.

KOMFORT-VARIANTE:

Diese Variante ist für diejenigen geeignet, die etwas bequemer schlafen wollen. Übernachtungen in festen Unterkünften, Lodge und/oder fest errichtete Zeltcamps mit großen Zelten, Betten mit Bettwäsche, privater DU/WC. Für die 2 Nächte im Delta auf einer kleinen Insel Übernachtungen im Iglo-Zelt im Schalfsack (wird gestellt) mit Buschdusche/Buschtoilette). Die Expeditionscharakteristik bleibt erhalten, die Mahlzeiten vom Lagerfeuer, auf Picknickplätzen, von der Bordküche. Grundsätzlich freut sich der Expeditionsleitung über jede Hilfe.

An wenigen Tagen unterscheidet sich der Reiseverlauf der Komfort-Variante von der Ausschreibung der Camping-Tour wie folgt:

Tag 6: kommend vom Delta geht es in offenen Allrad-Fahrzeugen weiter zum Moremi Nationalpark und in das private Konzessionsgebiet, wo wir die nächsten Tage im Hyena Pan Camp übernachten (3 Nächte inkl. Vollpension).

Tag 7+8: Ausgedehnte Safaris- jeweils vor- und nachmittags im Moremi Nationalpark, landscahftlich mit einer der schönsten Reservate Afrikas, und im angrenzenden privaten Konzessionsgebiet.

Tag 9: Frühmorgens noch eine letzte Safari, dann geht es mittags zurück nach Maun für eine Übernachtung (Frühstück und Mittagessen).

Tag 10: Morgens bleibt Zeit für einen fakultativen Rundflug über das Delta. Dann Fahrt Richtung Nata, eventuell nachmittags Ausflug in die Salzpfannen (falls nicht mit Wasser gefüllt) (Frühstück, Mittagessen).

Tag 11: Fahrt in die Grenzstadt Kasane, gelegen am Rande des Chobe Nationalparks. 2 Nächte inkl. Frühstück/Mittagessen.

Tag 12: Vormittags eine mehrstündige Safari im Park in offenen Fahrzeugen. Am Nachmittag eine ausgedehnte Bootsafari die Uferbänke des Chobe-Flusses entlang.

Tag 13: Fahrt über die Grenze nach Zimbabwe/Victoria Falls - Visumgebühr USD40,- pro Person bar bei Einreise zahlbar). Rundgang an den Wasserfällen. (2 Nächte inkl. Frühstück/Mittagessen).

Tag 14: Tag zur freien Verfügung

Der Aufpreis beträgt € 400,- pro Person im Doppelzimmer(-zelt). Nationalparkgebühren von USD 300,- pro Person vor Ort zahlbar. Einzelzimmerzuschlag € 720,-

Deutschspr.- geführte Termine, alle garantierte Abfahrten:

12.04. - 26.04.2014

26.04. - 10.05.2014

28.06. - 12.07.2014

26.07. - 09.08.2014

23.08. - 06.09.2014

11.10. - 25.10.2014

22.11. - 06.12.2014

Es gibt weitere englischspr.-geführte Termine mit garantierten Abfahrten, auf Anfrage.

Reisetermine

Zur Zeit sind leider keine Termine verfügbar. Bitte rufen Sie uns an und wir beraten Sie persönlich.

Ihr Ansprechpartner: (0341) 21 58 70

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